„Tupf“ schaut optimistisch in die Zukunft

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Die Tupf-Familie blickt optimistisch in die Zukunft: Am Freitag hatten Mitglieder und Mitarbeiter zum Neujahrsempfang in die Räume in der alten Kluser Schule eingeladen. ▪

LÜDENSCHEID ▪ „Bunt, getupft und lebendig“ – das ist das Motto des Vereins für Tages- und Pflegeeltern „Tupf“. Und dieses Motto soll die Mitglieder und Mitarbeiter auch im neuen Jahr begleiten.

Das zumindest wünschen sich die Verantwortlichen, die jetzt zum traditionellen Neujahrsempfang in die Vereinsräume in der alten Kluser Schule eingeladen hatten. Und damit verbunden war auch der Wunsch nach einer Aufstockung der Stundenzahl der beiden festangestellten Mitarbeiterinnen.

„Die Nachfrage ist nach wie vor groß und ungebrochen und auch wir möchten unseren Beitrag leisten, den gesetzlichen Anspruch auf eine U3-Betreuung zu erfüllen“, machte die erste Vorsitzende Ulla Nagl in ihrer Rede deutlich. Doch die gestiegene Nachfrage bedeute auch mehr Arbeit – und diese sei mit der derzeitigen Stundenzahl von Angèle Espermann–Jansen (Fachberaterin) und Susanne Jühling (Büro) kaum zu bewältigen. „Wir werden uns bemühen, Gelder für eine Aufstockung locker zu machen.“

Und auch Bürgermeister Dieter Dzewas und Fachbereichsleiter Hermann Scharwächter unterstrichen, wie wichtig das Engagement freier Träger für die Stadt ist, wofür „Tupf“ das beste Beispiel sei. „Daher können Sie auf unsere Unterstützung hoffen, wir werden uns bemühen, die Aufstockung in irgendeiner Form finanziert zu bekommen.“

Während die Mitglieder im vergangenen Jahr noch um den Erhalt des Vereins gebangt hatten, schauten sie jetzt optimistisch in die Zukunft. Anschaulich verdeutlichte Nicole Jung (zweite Vorsitzende), wie umfangreich die Arbeit des Vereins ist und wie viele Mitglieder und Helfer diese stemmen. Ihnen und allen Sponsoren galt gestern der Dank. ▪ kes

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