Holzumkleide Hotopstraße

Neues Kapitel in unendlicher Geschichte

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Die unendliche Geschichte um die Sanierung der Holzumkleide an der Hotopstraße geht weiter.

Lüdenscheid - Es stockt noch immer. Zwar ist der Bauantrag zur Sanierung der denkmalgeschützten Holzumkleide an der Hotopstraße fertig, aber es müssen noch Änderungen vorgenommen werden

Das teilte der Investor mit. „Der Bauantrag war fertig und eingereicht, aber zum 1. Januar 2019 griff eine Änderung der Landesbauordnung, sodass noch einige formelle Fehler vom Architekten korrigiert werden müssen. Ich denke aber, dass dies im Laufe der nächsten Woche behoben ist.“

Danach rechne er mit einem Zeitraum von sechs Wochen, bis die Genehmigung vorliege. Den Zeitplan für die Fertigstellung der Sanierung im August 2019 sehe er aber nicht gefährdet. „Das ist ja ein überschaubares Gebäude, und die Umbauarbeiten sind auch nicht so gravierend.“

Zwar sei auch die angekündigte Gründung eines Vereins, in dessen Regie die Nutzung des Gebäudes liegen soll, noch nicht erfolgt. „Aber das ist kein Problem und passiert dann parallel.“

Wie berichtet, sieht das Nutzungskonzept, das mit der Zentralen Gebäudewirtschaft (ZGW) abgesprochen und auch dem Rat präsentiert worden war, in der ehemaligen Umkleide an der Hotopstraße einen „Raum für Kreative, Künstler, Freischaffende und Engagierte“ vor. Auch Lesungen und Konzerte könne er sich dort vorstellen, sagt der Investor.

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