Bahnhofsallee wird komplett gesperrt

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Wegen Hochbauarbeiten am neuen Ärztehaus wir die Bahnhofsallee voll gesperrt.

Lüdenscheid  - In Lüdenscheid wird ein neues Ärztehaus gebaut. Seit April ist die Bahnhofsallee nur einseitig befahrbar. Jetzt folgt eine Vollsperrung. Doch Besserung  ist in Sicht.

Die monatelangen Einschränkungen für den Verkehr auf der Bahnhofsallee neigen sich dem Ende entgegen. Das teilt die Pressestelle der Stadt mit. Zwar werde die Straße ab Montag, 13. Januar, bis einschließlich Mittwoch, 15. Januar, komplett gesperrt. Danach sei die Bahnhofsallee aber wieder in beide Richtungen befahrbar.

Zwischen dem Finanzamt und der Polizeiwache entsteht ein neues Ärztehaus, das sogenannte „Pergamon-Zentrum“. Wegen der aufwändigen Erd- und Neubauarbeiten ist die Bahnhofsallee seit dem 23. April nur einseitig befahrbar, und zwar in Richtung Bahnhofstraße. Die hintere Bahnhofsallee ist seitdem ausschließlich über eine Umleitung (U1) zu erreichen.

Am Montag muss die Straße laut Stadt für den Einsatz eines mobilen Krans komplett gesperrt werden. Bis Mittwochabend sollen die Hochbauarbeiten, für die er benötigt wird, abgeschlossen sein. Danach werde die Bahnhofsallee für den verkehr wieder in beide Richtungen freigegeben.

Der auf der Straßenseite des Finanzamts gelegene Gehweg hingegen bleibt aufgrund der andauernden Neubauarbeiten weiterhin gesperrt.

Während der dreitägigen Vollsperrung werden Autofahrer, die ansonsten über die Bahnhofsallee in Richtung Polizeiwache fahren, über die Altenaer Straße und den „Eselsrücken“ umgeleitet. Die Vollsperrung werde keine Auswirkungen auf den Linienbusverkehr haben.

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