Mehr Ein- als Auspendler in der Kreisstadt

Neue Zahlen: Statistiker zählen tagsüber 84.541 Lüdenscheider

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Symbolbild

Lüdenscheid - Fast jeder Zweite pendelt in Nordrhein-Westfalen zur Arbeit in eine andere Stadt oder Gemeinde. In Lüdenscheid ist das nicht anders, auch wenn die Zahl etwas geringer ist. Dabei ist die Zahl derjenigen, die zur Arbeit nach Lüdenscheid fahren (24 361) deutlich höher, als die der außerhalb Arbeitenden (12 495), wie eine aktuelle Statistik von it.nrw zeigt.

Ebenso viele beziehungsweise etwas mehr Bürger pendeln allerdings innerhalb der Stadt zur Arbeit (24 948). Die Tagesbevölkerung liegt durch die Einpendler in Lüdenscheid bei 84 541 Personen.

Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist bei den Pendlern innerhalb der Stadt (50,9 Prozent Männer und 49,1 Prozent Frauen) relativ ausgewogen, bei den Einpendlern ist die Zahl der Männer jedoch mit 13 363 Personen etwas höher (54,9 Prozent) als bei den Frauen (10 998 Personen, 45, 1 Prozent). Ein deutlich größerer Unterschied besteht allerdings bei den Auspendlern mit 62,2 Prozent Männern (7766) und 37,8 Prozent Frauen (4729).

Was das Alter der Pendler betrifft, ist die größte Gruppe sowohl bei den Einpendlern als auch bei den innergemeindlichen Pendlern die der 45- bis 55-Jährigen. Nur bei den Auspendlern ist die Gruppe der 25- bis 35-Jährigen etwas größer.

Die meisten Einpendler kommen aus Altena (1835) und Halver (1760), 1698 kommen aus Hagen und somit von außerhalb des Märkischen Kreises. Die meisten Bürger (1369) fahren zum Arbeiten nach Halver, 1171 nach Schalksmühle und einige verlassen auch den Kreis. 797 arbeiten in Hagen und 473 in Dortmund. 

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