„Es kann jeder kommen, der Haare hat“,

Gleich geht‘s in Lüdenscheid los: Neue Frisur gegen Spende für Flutopfer

Einen neuen Haarschnitt gibt‘s gegen eine Spende für die Flutopfer.
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Einen neuen Haarschnitt gibt‘s gegen eine Spende für die Flutopfer.

Am heutigen Samstag arbeiten am Graf-Engelbert-Platz Mitarbeiter aus fünf Friseursalons ehrenamtlich. „Es kann jeder kommen, der Haare hat“, sagt Jan Riepegerste lachend. Er ist einer der Initiatoren der Benefizveranstaltung.

Lüdenscheid - Frisiert wird gegen eine Spende, deren Höhe die Kunden selbst bestimmen. Der Erlös wird Flutopfern der Umgebung gespendet. Da die Veranstaltung draußen stattfindet, besteht keine Maskenpflicht für Friseure und Kunden. Riepegerste erklärt: „Ich gehe davon aus, dass einige Friseure trotzdem Masken tragen werden. In unserem Salon sind alle Mitarbeiter durchgeimpft und von den anderen Salons auch viele.“

Wenn das Wetter nicht mitspielt, wird im Salon Bubert und bei Riepegerste indoor frisiert.

Er schätzt, dass aus jedem teilnehmenden Friseursalon drei Mitarbeiter schneiden werden. Somit werden bei der Veranstaltung, die von 14 bis 18 Uhr stattfindet, etwa 15 Friseure am Start sein.

Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung zum Friseursalon Riepegerste und zum Salon Bubert verlegt, die sich nur wenige Meter entfernt vom Graf-Engelbert-Platz befinden. Riepegerste sagt: „Manche von unseren Kunden haben schon gespendet, weil sie am Samstag nicht kommen können.“ Und er ergänzt: „Ich finde es toll, dass alle zusammen arbeiten. Auch die Stadt kooperiert mit uns und hat unsere Aktion sehr schnell genehmigt.“

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