Neue Betonwand an der Gasstraße

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Die marode Bruchsteinmauer ist schon abgedeckt.

Lüdenscheid - Die Bruchsteinmauer an der Grenze zu den Häusern Gasstraße 7 bis 15 ist marode und muss umgehend saniert werden. Daher müssen drei Ahorne, die oberhalb der Mauer auf dem Gelände des Arbeitsamtes stehen, gefällt werden. Sie sind durch den Bebauungsplan geschützt.

Die Verwaltung schlägt dem Ausschuss für Stadtplanung und Umwelt ( 2. März um 17 Uhr im Rathaus) vor, die Bäume aus der Festsetzung des Bebauungsplans zu befreien. 

Das Sanierungskonzept für die Bruchsteinmauer sieht vor, mit einem Minibagger den Bereich hinter der alten Stützwand bis auf das Fundament in einer Breite von circa fünf Metern freizulegen und dahinter eine 1,50 bis 2 Meter dicke Betonwand neu aufzubauen. Diese soll dann die Lasten des Erddrucks abfangen. 

Nach der Fertigstellung der neuen Stützmauer dient die alte Bruchsteinmauer laut Vorlage nur noch als Vorsatzschale. Da der notwendige Graben für die Baumaßnahmen bis fast an den Stammfuß der Bäume heranreiche, müsse ein Großteil der Haltewurzeln entfernt werden. Die Standfestigkeit der Bäume sei nicht mehr gegeben.

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