Die nächste Baustelle in der Lüdenscheider Innenstadt

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Lüdenscheid – Tiefbauarbeiten im Herzen der Stadt Lüdenscheid: Der Energieversorger Enervie lässt zwei neue 10-Kilo-Volt-Leitungen im Bereich von Rathaus- und Sternplatz verlegen. Die Arbeiten haben begonnen und sollen, sofern das Wetter mitspielt, Ende Februar abgeschlossen werden.

Eines der neuen Mittelspannungsstromkabel soll von der Ecke Bahnhofstraße/Altenaer Straße bis hoch zum Sternplatz verlegt werden. Ausgangspunkt für die Tiefbauarbeiten ist die Straßenecke. Der hier befindliche Gehweg wird verkleinert, bleibt aber nutzbar. Auf den Fahrzeugverkehr wirken sich die Bauarbeiten nicht aus. Im Zufahrtsbereich der an der Altenaer Straße 11 gelegenen Kfz-Werkstatt, schräg gegenüber der Deutschen Bank, wird in der Folge ein sogenanntes „Kopfloch“ ausgebaggert. Das Werkstatt-Grundstück soll jedoch befahrbar bleiben.

Ein deutlich größeres Loch muss anschließend in Höhe der Zufahrt zum Innenhof der Musikschule der Stadt Lüdenscheid ausgehoben werden. Vorgesehener Termin hierfür: Dienstag, 28. Januar. Sowohl der Innenhof als auch das Rathaus-Parkhaus können während der Arbeiten angefahren werden, allerdings kann es wegen der Baufahrzeuge zu kurzzeitigen Verzögerungen kommen. Die Zufahrt zum Sternplatz hingegen könne „nicht jederzeit gewährleistet werden“, teilt der Fachdienst Bauservice der Stadt Lüdenscheid mit.

Für Lieferanten wird eine Umleitung (U2) über den Rathaus- und Sternplatz eingerichtet, die von 6 bis 11 und von 19 bis 21 Uhr gilt. Mittwochs und samstags, an den Markttagen, können beide Plätze wie gewohnt angefahren werden: Stahlplatten ermöglichen es Händlern dann, die Bauabschnitte zu passieren.

Sobald diese Maßnahme abgeschlossen ist, nimmt die von Enervie beauftragte Tiefbaufirma die zwischenzeitlich ausgesetzten Arbeiten zur Erneuerung einer 10-Kilo-Volt-Leitung auf dem Rathausplatz wieder auf. Dann werden in Höhe der Postapotheke vier weitere Platten des chinesischen Granits entfernt.

Sobald die Arbeiten auf diesem letzten Teilstück beendet sind, sollen sämtliche Granitplatten, die wegen der Maßnahme entfernt und durch eine provisorische Asphaltschicht ersetzt wurden, wieder eingesetzt werden. „Wir werden alles ordnungsgemäß wiederherstellen“, verspricht Enervie.

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