Kein Abschied vom alten Laden

Trotz Corona-Unsicherheit: Kultbar Lönneberga steht in den Startlöchern

Leise rauchen ist erlaubt, Getränke und laute Gespräche aber nicht vor dem Cafe Lönneberga.
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Eine Abschlussveranstaltung im alten Lönneberga wird es wohl nicht mehr geben.

Der Umzug von der Hochstraße in die Altstadt ist in vollem Gange. Doch noch wissen die Betreiber der Kultbar Lönneberga nicht, wie es weitergeht.

Lüdenscheid – Die Betreiber der Kultbar Lönneberga, die von der Hochstraße an den Graf-Engelbert-Platz verlegt werden soll, arbeiten weiter am Umzug. „Wir sind fleißig in der Renovierungsphase und wollen bis Ende des Jahres alles soweit fertig haben, dass wir schnell reagieren können, wenn die Gastronomie wieder öffnen darf“, sagt Steffen Schulte-Lippern.

Einen Abschied vom alten Standort an der Hochstraße habe Schulte-Lippern mittlerweile abgeschrieben, wie er sagt: „So wie es aussieht, war es das mit dem alten Lönneberga. Auch wenn wir über Weihnachten vielleicht nochmal öffnen dürften, gehe ich davon aus, dass das nicht passieren wird.“

Noch keine Existenzängste

Um die Existenz der Kultbar, die Schulte-Lippern zusammen mit Fabian Kärnbach seit fast neun Jahren führt, mache er sich noch keine Sorgen: „Wenn die Hilfen fließen, was bisher nicht passiert ist, ist es okay.“ Dennoch stellt er klar, dass die Mittel des Lönneberga nicht unbegrenzt seien: „Wenn es jetzt noch ein halbes Jahr dauern würde, bis wir wieder öffnen dürften, würde es auch für uns schwierig werden. Mit drei oder vier Monaten würden wir noch klar kommen.“ 

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