Nach Brand: Kupfer-Kubus am Klinikum strahlt weithin sichtbar

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Der Aufzug hat eine neue Verkleidung erhalten, betriebsbereit ist er aber noch nicht.

Lüdenscheid - Auch vier Monate nach dem Brand am Klinikum Hellersen, wegen dessen die Lüdenscheider Feuerwehr zu einem Großeinsatz ausgerückt war, ist der Aufzug gegenüber vom Haupteingang noch nicht wieder benutzbar.

Allerdings sei der Fahrstuhl inzwischen repariert, wie Judith Dittmar von der Pressestelle des Klinikums auf Nachfrage mitteilte. Eine neue Verkleidung aus Kupfer (siehe Foto) ist angebracht worden, nachdem die Feuerwehr sie beim Löschen des Brandes aufgestemmt hatte. 

„Der Aufzug ist aber noch nicht wieder betriebsbereit, da wir noch auf die Freigabe durch die Versicherung warten“, sagte sie weiter. Laut Polizei handelte es sich um fahrlässige Brandstiftung, eine weggeworfene Zigarette hatte den Brand im Fahrstuhlschacht ausgelöst. 

Die Ermittlungen wurden bereits im Juli abgeschlossen, da die Suche nach dem Täter laut Polizei aussichtslos war. Die Zahl der Raucher, die auf dem Klinikgelände Zigaretten wegwerfen, sei schlichtweg zu hoch. 

Wie teuer die Reparatur des Aufzugs war, konnte Dittmar vorerst nicht sagen, die Polizei schätzte die Kosten damals auf knapp 100.000 Euro

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