Mit Muskeln und Musik: Workout-Party der Lüdenscheider Turbo-Schnecken lockt rund 400 Besucher an

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Muskelaufbau mit Animation: Bei der Workout-Party flankierten Lichtshow und Musikbeschallung das Training der Sportler.

Lüdenscheid  - Kälte und Schnee noch Anfang März – das gefällt nicht jedem. Die Lüdenscheider Turbo-Schnecken indes konnten mit solchen Bedingungen am Wochenende gut leben. Der Grund: Zur Workout-Party des Großvereins strömten den Abend über schätzungsweise rund 400 sportive Bergstädter ins warme „Schneckenhaus“.

Vereinsvorsitzende Brigitte Klein zeigte sich im LN-Gespräch dann auch angetan von der Resonanz auf die Sportparty, die zum ersten Mal im Vereinsheim an der Bräuckenstraße über die Bühne ging. Ihre Worte: „Das Wetter hat uns natürlich in die Karten gespielt. Wir sind auf jeden Fall sehr zufrieden mit dem Zuspruch.“ Angesichts des Betriebs zur Premiere dachte die Vereins-Chefin dann auch gleich laut über eine künftige Neuauflage der Veranstaltung nach.

Die Workout-Party bot den Besuchern dabei die bei den Turbo-Schnecken traditionell übliche Mischung aus schweißtreibenden Sportübungen, Bewegungskunst, Gesundheitsförderung und Geselligkeit – Partylaune und Musikbeschallung inklusive. Der Ablauf des Abends im groben Überblick:

Beim Indoor-Cycling konnten Hobby-Pedaleure auf stationären Fahrrädern ihre Kondition stärken. Frank Ackermann und Michael Voss von den Turbo-Schnecken instruierten die Schar der Radler.

Derweil lockten in den Sporthallen des „Schneckenhauses“ nach einem gemeinsamen Aufwärmen diverse Workshops. Dabei konnten die Teilnehmer etwa ein mit Wasser gefülltes Kunststoffrohr – die sogenannte Slashpipe – schwingen, um so gezielt Muskelgruppen zu trainieren. Fachfrau Sonja Ising aus dem Siegerland leitete die Übungseinheit. Andere Kurzlehrgänge dienten der Verbesserung der Ausdauer und Körperstabilität.

Auch das Geschehen im Fitness-Studio des „Schneckenhauses“ war in das Programm einbezogen. Hier feuerte Discjockey Marco die Männer und Frauen bei ihrer Arbeit an den Geräten an.

Was indes nicht vorgesehen war: Stefan Höchst, Trainer aus Siegen und als Leiter gleich mehrerer Workshops bei der Veranstaltung eingeplant, musste wegen Grippe passen. Für ihn sprangen kurzfristig improvisationsbegabte Turbo-Schnecken ein.

Das kollektive Training mündete für die Turbo-Schnecken und ihre Gäste schließlich direkt in einer zwanglosen Party. Es wurde noch ein langer Abend im „Schneckenhaus“.

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