Die verschiedenen Seiten von Soest

Mitglieder und Gäste des Geschichts- und Heimatvereins bummelten durch die Soester Gassen.

Lüdenscheid - „Soest – 1000 Jahre und kein bisschen alt“: Unter diesem Motto reisten fast vierzig Teilnehmer einer Tagesfahrt des Geschichts- und Heimatvereins unter der Leitung von Dr. Dietmar Simon in die alte westfälische Handelsstadt am Hellweg. Obwohl sie nicht weit entfernt ist, war die Stadt vielen neu, und wer sie schon kannte, erfuhr doch Neues.

Bei schönem Sommerwetter lernten die Teilnehmer, unter ihnen viele Mitglieder des Vereins, aber auch zahlreiche andere Gäste, verschiedene interessante Seiten Soests kennen, das sich den Zerstörungen im letzten Krieg zum Trotz ein mittelalterliches Flair erhalten hat.

Zunächst ging es auf eine Besichtigungstour durch wichtige Kirchen, vom St.-Patrokli-Dom bis zur Kirche St. Maria zur Höhe. Am Nachmittag stand dann ein Gassenbummel auf dem Programm, in dem die sachkundigen Stadtführerinnen auch manches zum früheren Handel, zum grünen Sandstein und zur städtischen Gartenkultur erläutern konnten. Das Mittagessen nahm der größte Teil der Gruppe im ältesten Gasthaus Westfalens, dem Pilgrim-Haus, ein.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare