Nach Unwetter: DRK hilft Bewohnern der Lebenshilfe

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Kein Durchkommen war mehr zur Lebenshilfe nach Wigginghausen. Die Bewohner wurden vom DRK fürsorglich betreut.

Lüdenscheid - 17 Bewohner der Lebenshilfe konnten am Donnerstag ihren Wohnort in Wigginghausen nicht mehr erreichen, da der zuführende Weg durch das starke Unwetter weggespült und umgestürzte Bäume kein Durchkommen zuließen.

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Daher bot das DRK Lüdenscheid den Betroffenen die Möglichkeit, sich nach der Arbeit in den Märkischen Werkstätten am Freisenberg in den Räumen an der Hochstraße 30 auszuruhen und zu stärken. „Mit der tatkräftigen Unterstützung mehrerer Mitarbeiter der betroffenen Einrichtung, gelang es den Helfern DRK, den zu betreuenden Personen einen angenehmen Aufenthalt zu gestalten. Dabei standen die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Betroffenen, die sich aus der Art und Schwere der Behinderung ergaben, im Vordergrund. Unterstützt wurden die Lüdenscheider von den DRK-Gemeinschaften aus Brügge und Schalksmühle“, teilt das DRK mit.

Bilder vom Unwetter in Lüdenscheid:

Unwetter in Lüdenscheid

Insgesamt waren nach Angaben des DRK 21 Helfer vor Ort im Einsatz. Denn neben dem laufenden Betreuungseinsatz unterstützte das DRK Lüdenscheid auch den kommunalen Rettungsdienst mit zwei Krankenwagen und einem Rettungswagen. - my

Video vom Unwetter im Südkreis:

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