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Mehr als doppelt so schnell wie erlaubt in der Tempo-30-Zone erwischt

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Von: Olaf Moos

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Symbolbild © Archiv

Bei Geschwindigkeitsmessungen an zwei Kontrollpunkten hat die Polizei am Dienstag am Dickenberg einen Fahrer erwischt, der mehr als doppelt so schnell wie erlaubt in der Tempo-30-Zone unterwegs war.

Lüdenscheid - Ein unerwünschter Schleichweg und eine offizielle Ausweichstrecke – das waren die Kontrollpunkte, die sich die Polizei am Dienstag für erneute Radarmessungen ausgesucht hat.

Dabei erwischten die Beamten auf der Fontanestraße am Dickenberg einen Pkw-Fahrer aus Hagen, der mit 66 Stundenkilometern durch die Tempo-30-Zone raste. Das bringt dem Mann ein Fahrverbot ein.

In der Zeit zwischen 14 und 16 Uhr erfasste das Radargerät insgesamt 205 Fahrzeuge, von denen 39 zu schnell unterwegs waren.

Zudem nahm sich das Radarteam am Dienstagnachmittag noch die Lennestraße vor und kontrollierte dort in der Zeit zwischen 16.55 und 19.10 Uhr 1219 Verkehrsteilnehmer. 33 müssen mit einem Verwarngeldverfahren rechnen, auf fünf weitere Autofahrer kommt ein Bußgeldverfahren zu.

Den „Tagesrekord“ hält ein Pkw-Fahrer aus dem Märkischen Kreis, den die Beamten mit 80 km /h bei Tempo 50 erfassten.

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