Markt der Möglichkeiten im Schneckenhaus

An mehreren Ständen lockten hochwertige Lebensmittel. So etwa auch Bio-Olivenöle. Eine Beratung lieferten die Händler gratis dazu.

Lüdenscheid - Die Premiere geriet gleich zum Erfolg: Erstmals hatten die Lüdenscheider Turbo-Schnecken jetzt zu einem Weihnachtsmarkt in ihr „Schneckenhaus“ gebeten. Und die Offerte stieß sichtlich aus Zuspruch.

Vereinschefin Brigitte Klein äußerte sich im LN-Gespräch dann auch positiv: „Wir sind sehr zufrieden.“

In der ehemaligen Maschinenfabrik an der Bräuckenstraße lockten an diesem Tag die Stände von 23 Anbietern, darunter etliche Hobby-Künstler. Es war für die Gäste dabei fraglos ein Einkauf in gediegenem Ambiente. Waren der eher gehobenen Kategorie und eine hektikfreie Atmosphäre in dem beheizten historischen Bauwerk prägten die Szenerie.

Die Händler boten dabei oft Ausgefallens. So etwa Bio-Olivenöl, Kunsthandwerk, Holzofenbrot, Weine oder elegante Modeaccessoires.

Neben dem Einkaufserlebnis spielten auch Musik, Unterhaltung und Kreativität eine wesentliche Rolle bei dem Weihnachtsmarkt. Dafür sorgten etwa Auftritte des Männergesangvereins Union Oberrahmede unter Leitung von Sofia Wawerla sowie der Schülerband des Bergstadt-Gymnasiums. Auch eine Foto-Aktion mit Nikolaus erfreute das Publikum. Gleichzeitig offerierte der Förderverein der alten Maschinenfabrik Glücksnüsse zum Kauf. Und an mehreren Ständen lockten Getränke und Speisen.

Dass die Turbo-Schnecken jetzt erstmals einen Weihnachtsmarkt ausrichteten, passt zum Selbstverständnis des Großvereins. Denn der ist nicht nur auf Leibesübungen unterschiedlicher Art spezialisiert, sondern organisiert immer wieder auch kulturelle und gesellige Ereignisse. Das markante „Schneckenhaus“ ist dabei oft Schauplatz des Geschehens. Auch in der Stadtteilarbeit ist der Verein tätig. Mit mehr als 2000 Mitgliedern sind die Turbo-Schnecken größter Sportverein in Lüdenscheid.

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