Mehrere Notrufe aus Wohngebiet in Lüdenscheid

Mann macht Nachbarn durch sein Verhalten Angst - großer Polizeieinsatz im MK

Polizei im Einsatz.
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Die Polizei MK eilte ins Wohngebiet.

Mit mehreren Streifenwagen rückte die Polizei in ein Wohngebiet in Lüdenscheid aus. Dort sollte sich ein Mann äußerst aggressiv verhalten. Es war keine Untertreibung. Am Ende griff der Randalierer sogar die Polizisten an.

Mehrere Anrufer informierten die Polizei am frühen Samstagmorgen über einen Mann, der in der Straße Schiefe Ahelle randaliere. Er trete gegen Autos, werfe mit Steinen und reiße Mülltonnen um. Die Polizei schickte mehrere Streifenwagen. Vor Ort trafen die Polizeibeamten den 20-jährigen Mann und einen 40-jährigen Hausbewohner.

Der Hausbewohner hatte den alkoholisierten Randalierer vom Grundstück verwiesen und dafür einen Schlag ins Gesicht bekommen. Der Geschädigte schlug zurück, worauf sich der verletzte Randalierer zurückzog. Die Polizeibeamten schrieben Anzeigen wegen Körperverletzung gegen die Kontrahenten und sprachen gegen den 20-Jährigen mehrfach einen Platzverweis aus.

Der junge Mann weigerte sich jedoch, die Straße zu verlassen und beschimpfte stattdessen die Polizisten. Als er nach einem der Polizeibeamten schlug, überwältigten ihn die Polizisten und brachten ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam. Zu der Anzeige wegen Körperverletzung kommt nun ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und eines tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungskräfte.

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