Huldas Frikadellen-Brat-Fest mit 150-Kilo-Klops

Für den guten Zweck: Mark Patrick Tofote bereitet Lüdenscheids größte Frikadelle vor.

LÜDENSCHEID ▪ Der Klops wird ein Klopper: Wenn alles so klappt, wie es sich Mark Patrick Tofote von der „Hulda“ am Sternplatz vorstellt, dann wird am 25. August eine 150-Kilo-Frikadelle erst gebraten und mittags in 750 Einzelportionen verkauft.

„Für den guten Zweck“, sagt Tofote, der den Reinerlös zusammen mit seiner Mutter, „Hulda“-Wirtin Silvana Arnold, der Lebenshilfe spenden möchte. Die Idee kam beim Frikadellenbraten – in Normalgröße. Eine Sechs-Kilo-Frikadelle würde wohl noch in die Pfanne passen, aber das war dem gelernten Dachdecker, der inzwischen den Ausbilderschein für die Gastronomie hat, zu wenig. Die Frikadelle wuchs in Gedanken, bis man nun tatsächlich Lüdenscheids größten Fleischklops – aus 120 Kilo gemischtem Hackfleisch und 30 Kilo Gewürzen, Zwiebeln, Eiern und Panade – auf einem 1,80-Meter-Schwenkgrill über Holzkohle braten möchte. Derzeit tastet man sich probeweise schon mal heran. Im Rahmen eines kleinen Kneipenfestes rund um die „Hulda“ wird das Ergebnis verzehrt. Zwei Bierwagen mit freiwilligen Zapfern von der Lebenshilfe und der Feuerwehr (Löschzug 1/Stadtmitte) sowie Musik (Band Eygelb, Christian Breddermann und Friends) sorgen bis abends für Picknickstimmung.

Mark Patrick Tofote würde sich freuen, wenn Sponsoren (gegen Werbemöglichkeit) die Aktion unterstützten, damit möglichst viel für den guten Zweck übrig bleibt: Telefon 0 23 51 /9 81 96 22.

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