Tat nach 13 Minuten aufgeklärt

Lüdenscheiderin erwischt vermeintlichen "Sprayer" kurz nach der Tat - der fliegt offenbar weg

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Symbolbild

Lüdenscheid - Wegen eines vermeintlichen "Sprayers" rief eine Autofahrerin die Polizei. Die rückte schnell an. Der Täter war jedoch weg. Offenbar war er in der Lage zu fliegen.

Es ist ganz schön ätzend, wenn Schmierfinken mehr oder weniger dezente Farbtupfen aufs geliebte Blech setzen. 

"Am Sonntagabend um 21.32 Uhr meldete eine Autofahrerin in Lüdenscheid der Polizei eine Sachbeschädigung der besonderen Art", leitete die Polizei ein. 

Jemand habe ihr Auto mit Farbe "besprüht". Ein Streifenwagen rückte aus, um Beweise zu sichern. 

Trotz der einsetzenden Dunkelheit konnten die Polizeibeamten den Fall nur 13 Minuten nach dem Anruf klären - "mit einem Wisch sozusagen". 

Es war ein Vogel, der sich erleichtert hatte. Die Polizei will einen "Dreckspatzen" als Täter nicht ausschließen. 

Weitere Zeugenhinweise seien nicht nötig, so die Polizei.

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