Lüdenscheider Polizei lässt nicht locker

An dieser Stelle gingen der Polizei mehr als 200 Raser ins Netz

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Symbolbild

Lüdenscheid - Die Polizei lässt nicht locker: Am Wochenende erwischten die Beamten mit Radarmessungen mehr als 200 Temposünder.

Mit zahlreichen Messungen setzte die Polizei am Wochenende ihren Kampf gegen die Geschwindigkeitsüberschreitung als Unfallursache Nummer 1 fort. Die Beamten postierten sich in der Zeit zwischen Freitag und Sonntag an fünf Stellen auf Lüdenscheids Straßen. 

Brüderstraße

Auf der Brüderstraße maßen die Polizisten am Freitag von 7.20 bis 8.10 Uhr das Tempo von 145 Fahrzeugen, davon waren sieben zu schnell. Den Spitzenplatz belegte ein Autofahrer, der mit 53 statt der erlaubten 30 km/h unterwegs war. 

Bahnhofsallee

Schnellster auf der Bahnhofsallee war am selben Tag ein Fahrer mit 51 statt der zulässigen 30 Stundenkilometer. Auf der Bahnhofsallee überprüften die Polizisten in der Zeit zwischen 8.15 und 9.30 Uhr das Tempo von 49 Autos, davon waren vier zu schnell. 

Germanenstraße

Auch auf der Germanenstraße „gönnten“ sich am Freitag, 10.10 bis 10.50 Uhr, von 90 gemessenen Fahrzeugen acht Lenker eine Geschwindigkeitsübertretung, der Unvorsichtigste fuhr 52 statt 30 km/h. 

Halverstraße

Auch die Halverstraße steht im Fokus der Polizei. Als die Beamten am Freitag in der Zeit zwischen 11.10 und 12.40 Uhr mit der Radarpistole 380 Fahrzeuge kontrollierten, waren zwölf davon zu schnell, der Rasanteste mit 78 statt der erlaubten 50 Stundenkilometer. 

Altenaer Straße

Den „Wochenend-Rekord“ hält hingegen ein Autofahrer, der am Sonntag im Ortsteil Oberrahmede mit 93 Stundenkilometern innerhalb geschlossener Ortschaft gemessen wurde. 

Auf der Altenaer Straße maßen die Polizisten am Sonntag in der Zeit zwischen 8.30 und 13.50 Uhr 1186 Fahrzeuge, von denen insgesamt 220 Fahrer zu stark aufs Gaspedal gedrückt hatten.

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