Lüdenscheider Lüsterklemme 2015

Tim Boltz: „Rüden haben kurze Beine“

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Tim Boltz stellt sein Programm vor.

Lüdenscheid -  Die Kleinkunsttage gehen in die 37. Runde. Fünf Künstler spielen in der Garderobenhalle des Kulturhauses um die Gunst des Publikums und die „Lüdenscheider Lüsterklemme“. Einer von ihnen ist Tim Boltz. 

Am Sonntag, 14. Februar, ist der Comedian Tim Boltz mit seinem Programm „Rüden haben kurze Beine“ zu Gast auf der Bühne. In dieser neuartigen Comedyshow unternimmt Literatur-Comedian und Spiegel-Bestsellerautor Boltz einen gelesenen Erklärungsversuch, warum Männer schlechte Lügner sind und Frauen daran Schuld haben. Neben Passagen aus seinen Bestseller-Romanen liest er eigens für dieses Programm neu geschriebene Texte und Gedichte auf humorige Weise.

Tim Boltz schlüpft dabei stimmlich und schauspielerisch in skurrile Charaktere und „spricht schonungslos das aus, was wir alle kennen und doch nie zugeben wollen“, heißt es in der Einladung. Abgerundet wird die Comedyshow durch Corinna Fuhrmann, die die Textpassagen am Klavier begleitet und interpretiert.

Der von der Sparkasse gestiftete Kleinkunstpreis ist mit einem Preisgeld von 1 500 Euro verbunden. Die Übergabe der Lüsterklemme, der Urkunde und des Preisgeldes erfolgt immer Ende des Jahres bei einem erneuten Auftritt des Kleinkunstpreisgewinners im Kulturhaus.

Gespielt wird an den fünf Terminen jeweils ab 19.30 Uhr in der Garderobenhalle des Kulturhauses. Karten kosten 15 Euro (Einzelkarte in Sitzreihen) und 60 Euro (Kombiticket in Sitzreihen) sowie 17 Euro (Tisch) und 68 Euro (Kombiticket Tisch), jeweils plus zehn Prozent Vorverkaufsgebühr an der Theaterkasse. An der Abendkasse gilt ein erhöhter Eintrittspreis. 

Termine und Künstler im Überblick

  • Donnerstag, 11. Februar: Friedemann Weise, „Der große Kleinkunstschwindel“ 
  • Sonntag, 14. Februar: Tim Boltz, „Rüden haben kurze Beine“ 
  • Dienstag, 16. Februar: Thomas Schreckenberger, „Notausgang gesucht“ 
  • Donnerstag, 18. Februar: Hans Gerzlich, „So kann ich nicht arbeiten“ 
  • Samstag, 20. Februar: Keirut Wenzel , „Das Bakterium schlägt zurück“

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