Auftakt am 20. Februar

Ein Quintett streitet um die Lüdenscheider Lüsterklemme

Lüdenscheid - Die Lüdenscheider Kleinkunsttage gehen in die 36. Runde. Auch dieses Mal ist das Publikum wieder die Jury für den Kleinkunstpreis, die mit 1500 Euro dotierte „Lüdenscheider Lüsterklemme“. Fünf Kleinkünstler stellen sich ab dem 20. Februar an fünf Abenden der Gunst des Publikums.

Kleinkunsttage kompakt

20. Februar: „Alle sind musikalisch! (außer manche)“ von Christoph Reuter

22. Februar: „Alle garstig“ von Olivier Sanrey

26. Februar: „Faszination Allgäu“ von Maxi Schafroth

27. Februar: „Besser Arm ab als arm dran“ mit Martin Fromme

28. Februar: „Fat King Show – Happy End“ mit Fat King Konrad

Alle Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr in der Garderobenhalle des Kulturhauses. Einzelkarten kosten 15 Euro plus Gebühr, als Kombiticket für alle Veranstaltungen 60 Euro plus Gebühr an der Theaterkasse des Kulturhauses. An der Abendkasse müssen 17 Euro bezahlt werden.

Eingeladen worden sind für dieses Jahr die Künstler Fat King Konrad, Martin Fromme, Christoph Reuter, Olivier Sanrey und Maxi Schafroth.

Sie alle spielen jeweils an einem Abend in der Garderobenhalle des Kulturhauses um die Gunst des Publikums, das per Zettel und Stift über die Art des Vortrages und die Comedy-Leistung abstimmt.

Was sich im ersten Moment wie ein technischer Begriff anhört, bietet mehr: Eine Lüsterklemme verbindet – so wie der Kleinkunstpreis Publikum und Künstler verbindet oder Kultur und Sparkasse. Denn das Geldinstitut sorgt mit seiner Unterstützung seit Jahren dafür, dass es die Lüdenscheider Kleinkunsttage überhaupt gibt.

Der von der Sparkasse gestiftete Kleinkunstpreis ist mit einem Preisgeld von 1.500 Euro verbunden. Die Übergabe der Lüsterklemme als Trophäe, einer Urkunde und des Preisgeldes erfolgt immer im gleichen Jahr in der darauffolgenden Spielzeit bei einem erneuten Auftritt des Preisträgers im Kulturhaus. Kurz vor Weihnachten nahm der letztjährige Gewinner, Sascha Korff, bei einem Gastspiel die Trophäe entgegen.

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