Christoph Reuter und die „C-Kralle

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Der Pianist Christoph Reuter eröffnet die 36. Lüdenscheider Kleinkunsttage.

Lüdenscheid -  Die Lüdenscheider Kleinkunsttage gehen in die 36. Runde. Auch dieses Mal ist das Publikum wieder die Jury für den Kleinkunstpreis, die „Lüdenscheider Lüsterklemme“.

Den Anfang macht im Februar der Pianist Christoph Reuter. Dass bei Konzerten nicht gesprochen wird, will der Pianist ändern. Er bricht das Schweigen und teilt nicht nur seine liebsten Klavierstücke, Eigenkompositionen und Jazzimprovisationen mit dem Publikum, sondern auch seine Gedanken. Und beantwortet Fragen wie „Was kann Musik, was keine andere Droge schafft?“ oder auch „Warum hat sich Debussy viel mit Vögeln beschäftigt? Weil er Franzose war?“

 Seit mehr als fünf Jahren ist Christoph Reuter mit dem Comedian Dr. Eckart von Hirschhausen auf Tour und entwickelte sich vom stillen Begleiter zum Dialogpartner. Geboten wird also zum Auftakt der Kleinkunsttage am Freitag, 20. Februar, ab 19.30 Uhr eine Doppelstunde Musik. Christoph Reuter verspricht schon jetzt: „Alle sind musikalisch! (außer manche)“ und will seinem Publikum die Bedeutung der „C-Kralle“ näher bringen.

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