Diese Punkrocker sorgen für einen Brunnen in Kenia

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Philipp Kallweit (links) und Oliver Straub freuen sich auf das Konzert "Rock for Peace".

Lüdenscheid – Livemusik genießen und sich gleichzeitig für einen guten Zweck engagieren – das können auch in diesem Jahr die Besucher des Konzertes „Rock for Peace“. Die Veranstaltung wird jährlich von den Jusos Lüdenscheid initiiert und findet in diesem Jahr am Samstag, 2. November, ab 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) in der Alten Druckerei, Knapper Straße 50, statt.

Zum Eintrittspreis von fünf Euro können die Musikfans fünf Live-Acts erleben, wobei die gesamten Einnahmen diesmal in zwei Entwicklungshilfeprojekte fließen. „Die eine Hälfte geht an die ,Hardcore Help Foundation’, die ein Brunnenbauprojekt in Kenia unterstützt“, erklärt der Vorsitzende der Jusos Lüdenscheid, Philipp Kallweit, „die andere Hälfte fließt an den Lüdenscheider Weltladen, der den Bau einer Schule in Peru fördert.“

Sämtliche Bands treten ohne Honorar auf. Zum Auftakt ist der Lüdenscheider Musiker Sebastian Wagemeyer zu sehen und zu hören, der auch als designierter Bürgermeisterkandidat der SPD in der Bergstadt bekannt ist. Mit seiner Akustikgitarre wird Wagemeyer Klassiker der Rock-Geschichte zum Besten geben und neu interpretieren. Die Cover-Rock-Band Diversion spielte schon ihr Bühnendebüt im Jahr 2015 bei „Rock for Peace“.

Nun kehren die vier Iserlohner Musiker auf die Bühne in der Alten Druckerei zurück und heizen den Besuchern einmal mehr mit Cover-Rock ein. Die Alternative- und Independent-Rockband Radotage mit Musikern aus Lüdenscheid, Dortmund und Münster ist in der Bergstadt längst eine bekannte Institution, die auf unterschiedlichen Veranstaltungen zu sehen und zu hören war. Nach eigenen Angaben sorgt die Combo mit tanzbarer Covermusik zwischen Red Hot Chili Peppers, Beatsteaks und Beatles für Stimmung. 

Gute Laune verbreitet auch das Cover-Duo Funcascade, bestehend aus den beiden Altenaer Musikern Tlako Mokgadi und Ulrike Wagner. Mit ihrer unterhaltsamen Mischung aus Pop-, Rock- und Reggae-Covern werden sie ebenfalls beim „Rock for Peace“ für Stimmung sorgen. Die Formation Area 61, die unter anderem auf dem Bautz-Festival rockte, rundet das Line Up des Konzertes ab.

Die Formation aus Sellenrade, Meinerzhagen, will mit Punkrock, oder, wie sie selbst auf ihrer Facebook-Seite schreiben, „Hottentottenpunkrockmusik“ überzeugen. Philipp Kallweit sowie Gastgeber Oliver Straub von der Alten Druckerei freuen sich über ein besonders abwechslungsreiches Musikangebot, bei dem für jeden das Richtige dabei sein dürfte. Tickets für den Abend gibt es ausschließlich an der Abendkasse.

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