Lüdenscheider des Jahres will seinen Gewinn teilen

LÜDENSCHEID ▪ Die LN-Leser haben gewählt – und Serkan Cumali Yilmaz (37) hat gewonnen. Jetzt hat der Lüdenscheider des Jahres 2011 seinen verdienten Preis bekommen. Aus den Händen von Verlagsleiter Burckhardt Schmidt nahm der Lebensretter jetzt 1000 Euro entgegen.

Doch Yilmaz ist bescheiden und schätzt die Leistung Horst Bestes, der ein mongolisches Waisenkind zu einer Herzoperation nach Lüdenscheid gebracht hat, als mindestens ebenso preiswürdig ein. Beste war in der Gunst der Leser knapp auf dem zweiten Platz gelandet. „Ich will das Geld nicht allein für mich“, sagte der Lüdenscheider des Jahres bei der Preisverleihung. „Die Hälfte davon überweise ich umgehend an die mongolischen Waisenkinder.“

Die positive Resonanz auf die Serie und die Prämierung besonderer Leistungen hat die LN-Redaktion überzeugt: Auch 2012 soll es zwölf Lüdenscheider des Monats geben. Anfang des Monats haben wir bereits das Ehepaar Heidemarie und Manfred Heuel vorgestellt, die Lüdenscheider des Monats Januar. Sie sind vielfältig sozial engagiert und besonders der Arbeiterwohlfahrt verbunden. Anfang März portraitieren wir dann den nächsten Anwärter, der uneigennützig Besonderes leistet.

Wer die Lektüre über einen unserer ausgezeichneten Bürger der zurückliegenden Monate verpasst hat, kann dies leicht nachholen. Auf unserer Homepage „//www.come-on.de“ im Internet sind die Portraits der Lüdenscheider des Monats nachzulesen. Die LN-Redaktion nimmt von ihren Lesern gerne Vorschläge entgegen.

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