Lüdenscheider Ehepaar absolviert 65.000 Kilometer

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Preisübergabe bei strahlendem Sonnenschein am Fuße des Jübergturmes: Bärbel und Karlheinz Tschentscher aus Lüdenscheid freuen sich mit Dr. Carsten Seick (l.) und Guido Forsting (r.) über einen tollen Reisegutschein im Wert von 1500 Euro.

LÜDENSCHEID/HEMER - Dauernd unterwegs! Dieses Attribut haben sich Bärbel und Karlheinz Tschentscher wirklich verdient. Allein in den Jahren 2012 und 2013 sind bei beiden Lüdenscheider fast 65 000 Kilometer in Nordrhein-Westfalen unterwegs gewesen, die per E-Bike oder per Pedes zurückgelegten Distanzen nicht mitgerechnet.

Kein Wunder also, dass das Ehepaar auch beim gemeinsamen „grüNRW“-Reisepass-Gewinnspiel der ehemaligen NRW-Landesgartenschauparks die Nase vorn hatte. Aufgabe war es, mindestens acht der zehn Parks zu besuchen, die schon einmal Ausrichter der Gartenschauen waren. „Das war eine wahre Freude, diese Aufgabe zu erfüllen. Wir lieben beide die Natur und durften uns wunderschöne Parklandschaften anschauen. Jetzt auch noch den Hauptgewinn einzufahren, ist für uns gleich eine doppelte Belohnung“, so Heinz Tschentscher bei der Preisübergabe im Sauerlandpark Hemer. Tschentschers Reisepass wurde von der Glücksfee aus all denjenigen gezogen, die die vorgegebenen Kriterien erfüllt hatten.

Das Gelände des Sauerlandparks wurde zur Bühne der Gewinnübergabe erkoren, da es im Heimatkreis der Lüdenscheider gelegen ist. Und der Preis kann sich wahrlich sehen lassen: Familie Tschentscher darf sich nämlich über einen Reisegutschein im Wert von 1500 Euro freuen. Dieser wurde von einem echten Spezialisten zur Verfügung gestellt, der Dr. Seick Gartenreisen aus Münster.

Firmeninhaber Dr. Carsten Seick, Gartenkunsthistoriker und Landschaftsgärtner, ließ es sich nicht nehmen, persönlich in Hemer vorbeizuschauen, um gemeinsam mit Park-Geschäftsführer Guido Forsting auf dem ehemaligen Landesgartenschau-Gelände von 2010 den Gutschein zu überreichen. „Wir alle danken Dr. Seick und seinem Team für die Begleitung unseres Gewinnspiels und hoffen, dass sich noch viele Parkliebhaber auf einen ähnlichen Weg wie Familie Tschentscher begeben, um die ehemaligen Landesgartenschau-Höhepunkte noch einmal in Augenschein zu nehmen“, sagte Forsting. - toe

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