Nach jahrelangen Querelen um die Feuerwehr: Entspannung zeichnet sich ab

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Symbolbild

Lüdenscheid - Nach jahrelangen Querelen, wachsenden Überstunden-Bergen und unbesetzten Planstellen auf der Feuer- und Rettungswache zeichnet sich nun eine Entspannung ab.

Der Bau- und Verkehrsausschuss nahm in seiner jüngsten Sitzung einstimmig den Verwaltungsvorschlag zur Kenntnis, nach dem die Empfehlungen aus einem 131 Seiten starken externen Organisationsgutachten umgesetzt werden sollen. 

Allein für die Schaffung neuer und die bessere Besoldung vorhandener Planstellen müssen dann jährlich knapp 750 000 Euro ausgegeben werden. Quer durch die Fraktionen stößt das Vorhaben auf positive Resonanz, wenn auch die Details des Gutachtens – wie CDU-Ratsfrau Susanne Mewes feststellte – „sehr komplex und schwer zu verstehen“ seien. 

Stadtbrandmeister Martin Walter solle erklären, ob die Vorschläge für die Experten und die Wehrleute „in Ordnung“ sind. Der Chef der Feuerwehr lächelte und fasste sich kurz. 

„Ich bitte darum, nach Vorlage zu entscheiden.“ Die Verwaltung kündigte weitere Berichte zum Thema an.

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