Mehrere Verletzte

Schlägerei auf Rolltreppe - Männer reißen Unbeteiligten mit in die Tiefe

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Auf einer Rolltreppe in Lüdenscheid kam es zur folgenschweren Begegnung. 

Lüdenscheid - Ein Mann fährt eine Rolltreppe hinauf. Plötzlich kommt es vor ihm zu einer Schlägerei. Zwei Kontrahenten stürzen und reißen den Unbeteiligten mit. 

  • Eine Rolltreppe ist ein ungewöhnlicher Ort für eine Schlägerei
  • Zwei Männer gerieten auf einer Rolltreppe in Lüdenscheid in Streit
  • Als sie stürzen, reißen sie einen Unbeteiligten mit

Der Vorfall, den die Polizei im Märkischen Kreis am Montag veröffentlichte, ereignete sich am Samstagmittag am Busbahnhof in Lüdenscheid - dem sogenannten ZOB an der Sauerfelder Straße. Dort befindet sich in Höhe des Brighouse-Parks eine Rolltreppe, über die Fußgänger aus der Unterführung auf den Bussteig gelangen. 

Kontrahenten treffen auf Rolltreppe in Lüdenscheid aufeinander

Gegen 13.30 Uhr trafen ausgerechnet auf der Rolltreppe zwei Männer aufeinander, die schon zuvor Streit miteinander hatten. Auf der Treppe eskalierte dann die Situation. Die 32 und 37 Jahre alten Männer aus Lüdenscheid gingen sofort aufeinander los. 

Streithähne fallen rückwärts die Rolltreppe herunter

Beide taumelten und fielen rücklings die Rolltreppe herunter. Ein unbeteiligter Mann wurden von den beiden Streithähnen mitgerissen und stürzte schwer. Der 81-Jährige Lüdenscheider verlor das Bewusstsein und blieb zunächst reglos in der Unterführung liegen. 

Einer der Männer kümmert sich um den Verletzten, der andere will flüchten

Der 32-Jährige wollte flüchten, wurde aber von mutigen Zeugen festgehalten. Der andere Mann kümmerte sich um den Bewusstlosen und versuchte ihm zu helfen. Glücklicherweise kam der Senior wieder zu sich. Laut Polizei erlitten alle drei Männer leichte Verletzungen

Beamten der Polizei Lüdenscheid nahmen den Vorfall vor Ort auf. Gegen die beiden Kontrahenten hat die Polizei Ermittlungen wegen Körperverletzung eingeleitet.

Ein verwirrter Mann hat in Lüdenscheid für einen Polizei-Einsatz gesorgt. Er zog randalierend durch die Stadt. Ein Arbeitsloser kümmerte sich selbst um einen neuen Job, kurz darauf erhielt er Post von der Agentur für Arbeit. Aufregung herrschte nach einem Verdachtsfall von Coronavirus im Märkischen Kreis

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