Lüdenscheid-Krimi „Kunst-Fehler“ als Buch

LÜDENSCHEID ▪ Der Lüdenscheid-Sommerkrimi „Kunst-Fehler“ hat viele Fans gefunden. Das erfuhr Autorin Maike Förster hautnah am Samstag bei der Signierstunde in der Mayerschen Buchhandlung. Viele LN-Leser kauften sich das Buch, das druckfrisch auf dem Tisch lag und ließen es von ihr signieren und mit einer Widmung versehen.

Viele freuten sich, dabei einige Worte mit der Autorin des Krimis, der in 64 Folgen in den LN erschienen war, zu wechseln. Sie erzählten, wie gespannt sie jeden Tag auf die nächste Folge warteten, um zu erfahren, wie es dem Pathologen Lennart Lefèvre und dem LN-Redakteur Markus Theobald bei ihren Recherchen ergeht. Und auch die Frage, ob es weitere Abenteuer mit den beiden Lüdenscheider Hobby-Ermittlern geben wird, wurde gestellt.

So manch einer, der die Geschichte in den LN verfolgt hatte, kaufte nun das Buch, um es zu verschenken. Exemplare des „Kunst-Fehler“-Buches sollen sowohl nach Berlin als auch nach Shanghai gehen, erzählten Kunden. Aber es gab durchaus einige, die den „Kunst-Fehler“ noch nicht kannten und durch die Plakate aufmerksam wurden. Ob Straßen und Orte in Lüdenscheid eine Rolle spielen, wurde gefragt. Als Maike Förster das bejahte, durfte sie auch gleich eine Widmung schreiben.

Zu denen, die es kaum erwarten konnten, jeden Tag eine neue Folge des „Kunst-Fehlers“ in den Lüdenscheider Nachrichten zu lesen, gehörte Folkmar Passow. Der Lüdenscheider Polizist ist der Gewinner des „Kunst-Fehler“-Quiz’. Maike Förster überreichte ihm den Gutschein für eine Ballonfahrt für zwei Personen im Rahmen der „Montgolfiade“ im September.

Anwesend war während der Signierstunde auch Frank Seltmann, in dessen Lüdenscheider Druckerei das Buch gedruckt wurde. Er spendet einen Euro für jedes verkaufte Exemplar an den Verein Glücksbringer. ▪ gör

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