Geldtransporter im Wefelshohl „gestrandet“

Symbolbild

LÜDENSCHEID - Ein Geldtransporter der Landeszentralbank ist am Mittwochabend im Wefelshohl „gestrandet“. Die Besatzung des gepanzerten Wagens hat auf ihrer Fahrt über die A45 wegen eines technischen Defektes entschieden, die Autobahn zu verlassen.

Zusammen mit zwei Begleitfahrzeugen haben die Geldfahrer eine Lkw-Werkstatt an der Wefelshohler Straße angesteuert. Wieviel Geld an Bord war, darüber herrscht Stillschweigen. Aber sicherheitshalber wurde die Polizei gerufen, um den Wagen und seine Fracht zu bewachen. Das bestätigte Polizeisprecher Dietmar Boronowski auf LN-Anfrage.

Weil es durch den Defekt an dem Transporter zu starker Rauch- und Geruchsentwicklung kam, alarmierten Anlieger gegen 19.30 Uhr die Feuerwehr. Gestern um 11.10 Uhr mussten die Männer der Feuerwehr erneut wegen des stinkenden Geldtransporters zum Wefelshohl ausrücken. - omo

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