Klimaschutzbeauftragter Marcus Müller im Interview

Lüdenscheid: Autos raus, Fahrräder rein - so will die Stadt das Klimapaket umsetzen

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Symbolfoto

Lüdenscheid - Eine autofreie Innenstadt bis 2030, Gründachpflicht und Passivhäuser – mit einem großen Aktionsprogramm für mehr Klimaschutz setzt die Stadt Lüdenscheid konkrete Ziele für sich und ihre Bürger. Wie das funktionieren soll, erzählt Klimaschutzbeauftragter Marcus Müller im Interview.

Erarbeitet wurde das Klimapaket unter anderem von Marcus Müller, der hier seit Anfang des Jahres als Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsbeauftragter tätig ist. 

Im Interview mit Dana Mester sprechen er und Hans Jürgen Badziura, Fachdienstleiter Umweltschutz und Freiraum, über Inhalte des Klimapakets, einen Lernprozess in der Gesellschaft und darüber, welche Veränderungen den Lüdenscheidern nun bevorstehen. 

Das Aktionsprogramm Klimaschutz ist gewaltig. Wie kam es dazu? 

Marcus Müller: Von der ÖDP ging die Anregung zum Klimanotstand aus. Es gibt Kommunen, die das machen, aber wir sind der Meinung, dass uns ein Symbol auf Dauer nicht weiterhilft. Es ist schön, einen Klimanotstand zu haben – aber was folgt daraus? Dadurch findet kein Umdenken in der Bevölkerung statt. 

Deshalb haben wir gesagt: Die Zeit des Handelns ist jetzt gekommen, die Zeit des Redens ist vorbei. Wir wollen zeigen, dass die Verwaltung das Thema ernst nimmt. Wir gehen voran. Deshalb haben wir dieses anspruchsvolle Paket zusammengestellt. Es beinhaltet Projekte und Umsetzungen, die ans Eingemachte gehen. 

Woran genau? 

Müller: Wir müssen an die Bauleitplanung ran, unsere Quartiere entwickeln, sie effizienter machen. Salopp gesagt: Irgendwann muss man dahin gehen, wo es wehtut. Die Erwartungshaltung der Bevölkerung ist da. Wir haben die Vision, nachhaltig und klimafreundlich zu werden. 

Setzen sich für mehr Klimaschutz ein: Marcus Müller (links) und Hans Jürgen Badziura.

Warum können wir uns dann nicht an die Spitze der Kommunen in NRW setzen? Wir sind mit dem Programm auf einem guten Weg. Das zeigt auch die Resonanz der anderen Städte, die sagen: Wie habt ihr das denn hingekriegt? 

Hans Jürgen Badziura: Der deutsche Städtetag hat eine deutschlandweite Abfrage gemacht. Viele Städte und Gemeinden haben den Klimanotstandsbeschluss gefasst, aber die wenigeren Städte haben das, so wie wir, unterfüttert mit einem Aktionsprogramm. Damit sind wir schon ziemlich weit vorne. 

Lüdenscheid prescht damit durchaus nach vorne. Ist der Klimawandel hier spürbar? 

Müller: Auch bei uns ändert sich das Klima stark. Wenn man die Bilder aus Südwestfalen sieht – etwa zum Borkenkäferbefall – braucht keiner mehr zu sagen: Hier haben wir das nicht. Oder: Wir freuen uns über zwei Grad wärmere Temperaturen in Lüdenscheid oder weniger Regen. Das ist eine große Gefahr. 

Was sind die Top-3-Klimapunkte auf der Liste? 

Müller: Auf jeden Fall energetische Standards in der Bauleitplanung. Das sehe ich als prioritär an. Sowohl für uns als Kommune als auch für den Privatmenschen. Das gilt für Neubauten und bei der Sanierung von Altbauten. 

Das Zweite ist, aber eigentlich gleich auf, die Mobilität. Die Zulassungszahlen im MK gehen nach oben. Die Leute kaufen sich weiterhin Autos, das wird nicht weniger werden. Und als Drittes: Das Thema Abfall, Plastikvermeidung – aber auch Biodiversität. Das ist alles wichtig, das sind zu viele Themen. Und kaum möglich, eine Reihenfolge zu machen. 

Wie realistisch ist es, alle Punkte des Programms umzusetzen? 

Müller: Vieles davon ist umsetzbar – was die energetischen Standards und Liegenschaften angeht, sind wir gerade dabei, auszuprobieren, was möglich ist. 

Hinsichtlich der rechtlichen Lage? 

Müller: Man kann vieles in städtebaulichen Verträgen festlegen: Baustandards und die Themen Energie und Klima. Das sind momentan noch Versuchsballons, da müssen wir uns hin entwickeln, bis es wirklich ganz rund ist. Wir haben ein Baukastensystem entwickelt, eine Art Checkliste. Denn nicht in jedem Baugebiet ist alles durchsetzbar. 

Aber es gibt viele Möglichkeiten, die Dinge festzuschreiben und umzusetzen. Wir haben ja nicht einfach ins Blaue irgendwas eingebracht, das nicht durchführbar ist. Passivhaussiedlungen sind möglich – das funktioniert in anderen Städten auch. Warum also nicht in Lüdenscheid? 

Lüdenscheid verliert Einwohner. Schrecken solche Auflagen die Leute nicht eher ab, hier zu bauen? 

Müller: Grundsätzlich denke ich: Wer heutzutage ein Einfamilienhaus baut, zahlt sowieso schon eine nicht geringe Summe. Die Baukosten sind hoch. Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen, weil ich selbst vor drei Jahren ein Passivhaus gebaut habe: Die Kosten sind nicht großartig teurer als bei einem weniger effizienten Standard. Das schreckt nicht ab, ganz im Gegenteil. 

Aber eine Dachbegrünung ist teurer als keine. 

Müller: Ja, aber nicht viel mehr – es kommt darauf an, wie Sie das gestalten. Es gibt extensive Dachbegrünungen und es gibt intensive, die einen höheren Pflegeaufwand haben. Ich habe selber ein Gründach mit extensiverer Bepflanzung. Da gehe ich einmal im Jahr hoch und zupfe ein paar kleinere Bäume raus. 

Und ein Gründach hat den Effekt, dass es dämmend ist und die Dachhaut schützt. Vielfach ist das Wissen nur noch nicht so weit verbreitet. Man sagt schnell: Das ist zu teuer, aber man sollte sich informieren. Denn es gibt teure und günstigere Varianten. 

Badziura: Und es spart Betriebskosten durch Energieeffizienz. Wer eine bessere Dämmung hat, merkt das auch finanziell. 

Wann werden die Baustandards umgesetzt? 

Müller: Wir sind dabei, den ersten Bebauungsplan damit auszustatten – für die Parkstraße. Der soll ja im Frühjahr verabschiedet werden. Und dann könnte es schon greifen. Das ist das Ziel. Das Ziel ist nicht, lange zu warten. 

Wir gucken auch auf andere Kommunen. Die Stadt Dortmund hat etwa eine Gründachtpflicht. Da kann man viel abgucken und sehen, wie es funktioniert. Wir haben jetzt nur alles auf einmal: Was andere Städte über Jahre hinweg im Rat beschlossen haben, haben wir in einem Rutsch geschafft. Wir eiern nicht mehr rum. 

Die Punkte sind nur ganz unterschiedlich schnell umsetzbar: Wenn ich Heizpilze verbiete, muss ich eine Ordnungsverfügung machen – das stelle ich mir nicht so langwierig vor. 

Für wen gilt das Heizpilz-Verbot überhaupt? 

Müller: Im Programm steht: Verbot von Heizpilzen. Ich sehe das schon für alle. 

Zu verbieten, was regulär verkauft wird – schwierig, oder? 

Müller: Wir wollen das, was vielleicht noch nicht so weit verbreitet ist, jetzt schon runterfahren. Wie bei den Schottergärten: Solche Dinge müssen einfach nicht sein. Wenn wir mehr Biodiversität fordern, funktioniert das nicht mit geschotterten Vorgärten – jedenfalls nicht vor dem Hintergrund der Klimaanpassung. 

In der Gastronomie sehe ich das Thema Heizpilze auch sehr kritisch. Um in der Winterzeit draußen zu sitzen, kann ich mir auch eine Decke nehmen. 

In der Öffentlichkeit ist das vielleicht durchsetzbar – aber darf man das für den privaten Raum fordern? 

Badziura: Das ist auch eine Frage an die Bundesregierung. Im Grunde müsste man Dingen die Zulassung entziehen, damit sie nicht mehr verkauft werden dürfen. 

Ok. Aber das ist bislang nicht der Fall. 

Müller: Nein. Wir werden auch nichts aus den Gärten räumen. Man will ja auch glaubwürdig bleiben und die Leute nicht verprellen. Aber es ist ein Hinweis an die Bevölkerung, dass auch der Bürger mitdenken muss. 

Die Frage ist: Brauche ich einen Heizpilz auf meinem Balkon oder sonst wo? Es geht beim Privatmann weniger um das Verbot als um die Sensibilisierung für das Thema – was kann ich dafür tun?

Was können wir tun? 

Müller: Wir sind verpflichtet, bestimmte Klimaziele aufzuzeigen. Das Ziel ist nicht, das über Jahre hinweg zu strecken. Die Bauleitplanung ist sicherlich ein längerer Prozess. Aber es ist das erste Mal, dass eine Kommune sich dazu bekennt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Verwaltung zu denken und als gegeben zu akzeptieren. 

Das muss jetzt überall stattfinden, in allen Bereichen. Mit der Zielführung, das überall so schnell wie möglich zu machen. Am Thema Verkehr und Mobilität sind die Kollegen zum Beispiel dran, aber es müssen jetzt schnell weitere Konzepte und Maßnahmen her. 

Welche könnten das sein? 

Müller: Etwa: Welchen Teil der Innenstadt kann ich versuchsweise für Autos dicht machen und schauen, wie die Bevölkerung darauf reagiert? 

Vielleicht machen wir mal einen Samstag die Knapper Straße zu und testen das an. Damit muss es anfangen. Ich kann nicht eines Tages plötzlich sagen: So, jetzt ist Schluss, jetzt kommt keiner mehr rein. Wir müssen erst Angebote schaffen, bevor wir was wegnehmen. Ohne Alternativen funktioniert das nicht vernünftig. 

Alternative Fahrrad: Es hieß, die Straßen seien für Radwege zu schmal, Schutzstreifen auf der Parkstraße sorgten in der Politik für Diskussionen, weil Parkplätze wegfallen. Wie soll möglich gemacht werden, was bislang als unmöglich galt? 

Müller: Was den Verkehrsbereich angeht, wären die Kollegen aus dem entsprechenden Fachbereich die besseren Ansprechpartner. Aber es gibt Möglichkeiten, die Leute zu sensibilisieren, öfter mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen. Wir haben zum Beispiel Dienstfahrräder. 

Sollen Fahrräder die Autos in Lüdenscheid langfristig ablösen? 

Müller: Aus Lüdenscheid wird man wohl keine reine Fahrradstadt machen können. Städte wie Münster haben ganz andere Voraussetzungen baulicher Natur. Aber ich glaube, dass mehr möglich ist. Wenn wir die Innenstadt autofrei haben wollen, müssen wir daran arbeiten. 

Ist eine autofreie Innenstadt bis 2030 realistisch? Was ist mit dem Lieferverkehr?

Müller: Ich denke schon. Wenn alle an einem Strang ziehen. Wir haben noch zehn Jahre – ich würde mich freuen, wenn es eher dazu käme. Man muss jetzt mit den ersten Maßnahmen beginnen. 

Lieferverkehr ist ein ganz schwieriges Thema. Er wird wohl noch stärker werden. Aber auch da gibt es erste Projekte: Lieferdienste bringen beispielsweise alle Pakete an eine Stelle – und von da aus geht es für sie mit dem Cargobike weiter. 

Wie wollen Sie die Stadt für Fahrradfahrer attraktiv machen? 

Müller: Es gibt Städte, die geben den Fahrrädern im innerstädtischen Bereich Vorrang. Das ist möglich, und auch rechtlich scheint das zu funktionieren. In Bottrop ist das der Fall. Das sind Dinge, die wir prüfen. 

Eine weitere Möglichkeit ist, 30er-Zonen einzurichten – nicht nur wegen des Lärms oder der Schadstoffe, sondern auch, um die Sicherheit der Fahrradfahrer zu erhöhen. Ein Thema sind auch Mobilitätsstationen. 

Das geht auch mich als Pendler etwas an. Ich habe nicht die Möglichkeit, mit Bus und Bahn zu fahren, weil ich weiter weg wohne und das familiäre Leben das nicht zulässt. Pendler könnten ihr Auto an diesen Stationen stehenlassen und dann mit dem Fahrrad oder einem verkehrsfreundlichen Mittel, das kann auch ein Bus sein, in die Innenstadt reinfahren. 

Wie bewegt man die Menschen dazu? 

Badziura: Es geht nicht nur um die Hardware. Ein Beispiel: Fahrgemeinschaften fördern. Wie macht man das? Ganz einfach: Wer mit einer Fahrgemeinschaft zur Arbeit kommt, bekommt zum Beispiel einen ganz prominenten Parkplatz. Und wer alleine kommt, eben nicht. 

Also wollen Sie Anreize schaffen? 

Badziura: Ja, und dafür sorgen, dass es einen höheren Coolness-Faktor bekommt, CO2 einzusparen. Möglich ist das bereits durch Fahrgemeinschaften, durch ein schadstoffärmeres Fahrzeug, möglicherweise ein elektrisches – vielleicht aber auch einfach nur ein kleineres. 

E-Autos dürfen in Lüdenscheid drei Stunden kostenfrei parken – ist das ein solcher Anreiz? 

Badziura: Ja, das ist gesetzt und soll auch so bleiben. Um schadstoffarmen Autos ein Privileg zu bieten gegenüber dem herkömmlichen Verbrennungsmotor. 

E-Autos haben keine gute Ökobilanz – warum fördert die Stadt sie? 

Müller: Ich rate dazu, technologieoffen zu denken. E-Mobilität kann ein Weg sein, aber es gibt auch andere. Es genügt auch ein kleines Auto, so eins fahre ich auch – das ist ein Dreizylinder und verbraucht vier Liter. Es wird nicht nur einen Weg geben. Wir sind in einer Umbruchsituation – wo geht der Weg hin? Ich glaube, dass das alles recht zügig voran gehen wird, auch mit der E-Mobilität. 

Badziura: Der Verbrennungsmotor hat einen wahnsinnigen technologischen Vorsprung. Ich glaube, langfristig wird das E-Auto abgelöst werden. Ich denke, dass das eine Art Brückentechnologie sein wird. 

Was ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Die Anbindungen sind vielerorts sehr schlecht. Führen Sie Gespräche mit der MVG und der Bahn, um den öffentlichen Nahverkehr auszubauen? 

Müller: Bisher gab es die noch nicht. Ich gehe aber davon aus, dass die MVG mit im Boot ist. Ich bin im Gespräch mit der SIHK, da geht es um nachhaltige Mobilität in Unternehmen, die haben wir auch im Blick – Fahrgemeinschaften, Shuttle-Busse. 

Langfristig wird das aber wohl nicht ausreichen. 

Müller: Man muss den Pendlern unbedingt Alternativen bieten. Denn wenn der ÖPNV nicht funktioniert oder die Deutsche Bundesbahn, geht das natürlich ins Leere. Teile davon können wir in Lüdenscheid aber sicherlich umsetzen. Die E-Mobilität ist auch eine Chance, das Thema Fahrradfahren in unserer bergigen Region zu fördern. 

Wozu all das? Was bewirkt Lüdenscheid damit für das Klima? 

Müller: Jeder muss sich fragen, in welcher Welt er leben möchte. Wir haben diese Probleme, die sehr schlimm werden. Es wird sehr warm werden, Umweltkatastrophen geben, deren Größe wir gar nicht abschätzen können. 

Und es gibt gesundheitliche Probleme – vor allem für ältere Menschen, die in Städten leben, die sich immer weiter aufheizen. Das zu ändern und uns zu überdenken, dafür geben gerade die jungen Leute die Initialzündung – was gut ist. Wir hinterfragen uns. Das geht mir auch so – auch ich muss mich ändern. 

Ändern heißt verzichten? 

Badziura: Was mir auffällt, wenn wir über Verzicht reden: Vor fünf Jahren war es undenkbar, dass man keine Plastiktüte für den Einkauf bekommt. Und heute ist das ganz normal. Man stellt sich um, bringt eine eigene Tasche mit. Mit einer Plastiktüte rumzulaufen gilt heute eher als unschick. Das ist ein Lernprozess, den die Gesellschaft durchmacht und der sich auch auf anderen Dingen niederschlagen wird. 

Wo sehen Sie das im Aktionsprogramm? 

Müller: Wir sind zum Beispiel an einem Mehrwegbecher-System dran und mit dem STL in Gesprächen. Ich erhoffe mir, dass das im Frühjahr weitergeht, weil wir das vor der Veranstaltungssaison auf den Weg bringen wollen. 

Was für ein System ist das? 

Müller: Es gibt zwei Wege. Eine Idee kommt aus der Gastronomie – da geht es um Mehrwegbecher-Systeme für Heißgetränke. Etwa: Ich hole einen Kaffee in einer Bäckerei in der Altstadt und tausche ihn in Brügge in der Tankstelle wieder um. Wir schauen bereits, welche Anbieter dafür in Frage kommen. 

Die andere Idee ist ein System für Veranstaltungen. Vorstellbar ist, eine gewisse Anzahl an Bechern zu kaufen, die sich Veranstalter ausleihen können. Wir hatten ja den ersten klimaneutralen Firmenlauf – da hat das mit den Bechern teilweise geklappt, teilweise nicht. Aber es geht natürlich auch ums Bautz-Festival, das Stadtfest. Wir holen uns dafür Beratung von außen. 

Was kostet die Stadt der Klimaschutz? 

Badziura: Im Moment ist der Etat für den Klimaschutz eher ein kleiner fünfstelliger Betrag. Das hat aber auch damit zu tun, dass die Klimaschutz-Stelle nicht besetzt war und Konzepte noch nicht entwickelt waren. 

Jetzt sind wir ein Stück weiter: Für den Haushalt 2021 werden wir uns einen anderen Klimaschutzetat wünschen. Und das wird nicht der kleine fünfstellige Betrag sein, sondern um eine Zehnerpotenz höher. 

Was wünschen Sie sich für die Stadt?

Müller: Ich will vor allem keine Diskussionen mehr, will nicht, dass immer wieder nachgefragt wird: Warum machen wir das? Das muss alles einmal feststehen, auch für den Bürger: Wir wollen nachhaltig sein, wir wollen Vorbild sein – aber das können wir nur erreichen, indem wir hohe Standards setzen und alle mitziehen.

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