Lüdenscheid-App ab Sommer erhältlich

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Martin Schmid (r.) vom Städte-Verlag und LSM-Geschäftsführer André Westermann setzen auf die Lüdenscheid-App.

Lüdenscheid - Veranstaltungen, nützliche Infos über lokale Wirtschaft, Handel, Gastronomie oder Kultur, täglich aktualisiert, mit kurzen Ladezeiten und komfortabler Vollbilddarstellung – und das ganze auch noch kostenlos: die Lüdenscheid-App ist ab Sommer erhältlich.

Von Olaf Moos

Die Lüdenscheider Stadtmarketing (LSM) GmbH und der Städte-Verlag Salzburg öffnen mit einer neuen Applikation die Tür für Tablet- und Smartphone-Nutzer, die schnell, unkompliziert und vor allem mobil über die wichtigsten Lüdenscheider Informationen verfügen wollen.

Das Projekt Lüdenscheid-App folgt dem allgemeinen Trend, nach dem immer mehr Menschen Smartphones und Tablet-PCs nutzen und auch in der Kreisstadt „auf das Angebot geradezu warten“, wie LSM-Geschäftsführer André Westermann sagt. Die Wartezeit soll in etwa drei Monaten beendet sein, dann geht die lokale App ans Netz. Kosten entstehen der Stadt und seiner Marketing-Gesellschaft nicht.

Mit dem Städte-Verlag und seiner schweizerischen Tochter Tochter „miAPP“ haben Westermann und führende Vertreter der Stadt und des Vereins WKL (Wirtschaftsförderung Kreisstadt Lüdenscheid) erfahrene Partner gewonnen. Martin Schmid, Vertriebsleiter beim Städte-Verlag, erklärte, dass die herstellung von Karten und Stadtplänen das Kerngeschaft seines Unternehmens bildeten. „Aber das Online-Geschäft gewinnt an Bedeutung.“ Das Unternehmen „miAPP“ habe inzwischen 15 Stadt-Apps erstellt, für Kommunen in der Schweiz, in Österreich, Polen, Italien und sogar den USA. Rund 10 bis 15 Prozent einer Stadtbevölkerung laden sich das Angebot auf ihr Smartphone oder Tablet herunter. Mit den Betriebssystemen Android oder iOS erreichen die Anbieter und ihre Inserenten laut Schmid 94 Prozent der mobilen Nutzer.

Attraktiv soll die Präsentation auf der Lüdenscheid-App, die auch ohne aktives Internet nutzbar ist, besonders für Handel, Handwerk und Dienstleistung sein. André Westermann sagt, er habe schon Gespräche geführt und sei „sehr optimistisch“, dass die neue App gut angenommen wird.

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