Neuer Internetauftritt der Borau Dach GmbH „Handwerkerseite des Jahres“

Internetauftritt der Borau Dach GmbH „Handwerkerseite des Jahres“

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Webdesigner Arthur Ayos Dulinski, Dachdeckermeister Maik Schmidt und Geschäftsführer Thomas Borau (v.l.) dürfen sich über den Erfolg freuen.

Lüdenscheid - „Mach mal ´ne Website“, lautete die Anweisung von Thomas Borau, Geschäftsführer der Borau Dach GmbH, an den freien Kreativen Arthur Ayos Dulinski. Im Wettbewerb um die „Handwerkerseite des Jahres“ setzte der sich mit seinem Internetauftritt durch und belegte im November in der Kategorie „Dachdecker“ den ersten Platz.

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Unternehmens Borau Dach sollte auch die Website den neuen Anforderungen an Technik und Optik angepasst werden. Dabei stand vor allem das „Responsive Web“ im Vordergrund: Das bedeutet, dass die Seite so gestaltet und technisch programmiert ist, dass sie sich den Geräten, auf denen sie abgerufen wird, anpasst.

„Zum Beispiel ist auf mobilen Seiten alles wischbar“, erklärt Arthur Ayos Dulinski. „Ebenso muss die Seite sowohl kompatibel mit Android als auch mit Apple oder anderen Betriebssystemen sein.“

Thomas Borau wollte sich mit dem Internetauftritt vor allem von anderen Handwerkerseiten abheben: „Mir war wichtig, dass man sofort erkennt, dass das unsere Seite ist. Häufig sind die Auftritte im Comicstyle gestaltet oder sehen eher nach Hausmannskost aus.“

Viele Anweisungen zur Gestaltung habe Arthur Ayos Dulinski nicht erhalten. „Es ist cool, wenn man einen Arbeitgeber hat, der einem so vertraut und man machen kann, was man will“, weiß der Webdesigner.

Es muss immer geil aussehen

Der Freiberufliche ist seit 2007 tätig und hat bereits für Firmen wie Tom Tailor Bodywear, Bugatti oder den Fußballer Cacau gearbeitet. „Es waren schon ein paar coole Labels dabei, aber letztlich ist es egal, für wen man was macht, es muss immer geil aussehen.“ Ohne sein gutes Netzwerk aus Fotografen sowie dem Webentwickler Jan Schmidhofer sei die Arbeit aber kaum möglich, erzählt Dulinski.

Auf den Wettbewerb um die „Handwerkerseite des Jahres“ sei er während der Gestaltung des Auftritts für die Borau Dach GmbH gestoßen: „Es passte gut, deshalb haben wir uns angemeldet.“ Dem Geschäftsführer selbst ging es bei der Teilnahme vor allem um eines: „Wir wollten die Sache gewinnen. Es ging nicht darum, uns dort zu verkaufen, das ist gar nicht unsere Zielgruppe“, erklärt Thomas Borau.

Jury-Urteil gab den Ausschlag

Die letztliche Entscheidung für den Sieg der Website in der Kategorie „Dachdecker“ fiel knapp aus: „Zunächst waren wir Zweiter, den Ausschlag für unseren Sieg hat die Jury gegeben“, so Arthur Ayos Dulinski. Besonders überzeugt haben Design, Serviceorientierung und Navigation des Internetauftritts.

Am 5. Dezember wird es in Berlin eine Siegerehrung für alle Kategoriesieger geben. „Das Beste ist der Preis. Unter anderem gibt es einen Internet-Marketing-Plan für Handwerksunternehmen. Zur Optimierung des Internetauftritts“, schmunzeln die Unternehmer. - dm

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