Dank an Lebenshelfer für lange Arbeitsjahre

Die Jubilare 2012 der Lebenshilfe.

LÜDENSCHEID ▪ Einmal im Jahr ehrt die Lebenshilfe ihre Jubilare. Bedankt sich für langjährigen Einsatz, für manche Extrastunde, für das besondere Etwas,das die Arbeit ausmacht.

145 Jahre standen diesmal auf der Liste, die Lebenshilfe-Vorsitzender Friedrich Linden durchging. Sein eigenes Zehnjähriges rechnete er nicht einmal ein. Aber gerade deshalb konnte er aus eigener Sicht bestätigen, dass ein solcher Zeitraum wie im Fluge vergehen kann. „Ich habe immer gedacht, Sie sind schon urlange hier“, sagte er zum Beispiel mit Blick auf Britta Jungeblodt – die zeitgleich mit ihm ihre Aufgaben bei der Lebenshilfe übernommen hatte

Er bedankte sich in einer kurzen Ansprache bei den Jubilaren, „die in Treue und Loyalität zur Arbeit bei der Lebenshilfe stehen“. Zwischen zehn und 25 Jahren sind sie in ihren unterschiedlichen Einsatzstätten beschäftigt. Linden fand für jeden persönliche Worte, lobte Freundlichkeit und Einsatzbereitschaft, eine „Allzweckwaffe“ und Fleiß mit „riesigem Arbeitspensum“. Er ging ein auf besondere Fähigkeiten der Lebenshelfer, die im Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung tagtäglich gefragt seien. Manches sei sicherlich „nicht immer einfach“. Um so wichtiger ist eine kleine Anerkennung, zu der am Freitag auch Blumen gehörten. Ein gemütliches Beisammensein unterm Dach der Lebenshilfe-Verwaltung an der Wehberger Straße rundete den Vormittag ab.

10 Jahre: Britta Jungeblodt (Verwaltung), Carsten Biemann (Verwaltung), Karola Winkel (Wohnstätte Hotopstrasse/Betreuung); 15 Jahre: Wolfgang Scheer (Verwaltung), Katharina Pospiech (Wohngruppe Worthstrasse/Betreuung); 20 Jahre: Silke Alte (Wohnstätte Wigginghausen/Betreuung), Anita Knorr (Wohnstätte Wigginghausen/Hauswirtschaft), Dorothe Cramer-Kolbe (Frühförderstelle Lüdenscheid/Frühförderung); 25 Jahre: Margit Strehl (Wohnstätte Wigginghausen/Hauswirtschaftsleitung).

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