Polizei ermittelt

Lebensgefährliche Aktion auf A45: Mercedes-Fahrer will anderes Auto zum Anhalten zwingen

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Symbolbild

Lüdenscheid - Am späten Freitagabend wurde ein 43-jähriger Lüdenscheider auf der Sauerlandlinie zum Opfer eines Verkehrsrowdys.

Nach Angaben der Polizei war der Mann auf der A 45 mit seinem schwarzen Toyota in Richtung Frankfurt unterwegs. 

Gegen 22.27 Uhr überholte ihn in Höhe der Ortschaft Rölvede/Albringwerde ein weißer Mercedes. Dessen Fahrer hupte und schnitt den Toyota beim Einscheren. 

Darauf versuchte der Täter mehrmals, den Lüdenscheider auszubremsen und zum Anhalten zu zwingen. Im Polizeibericht heißt es, nur das gute Reaktionsvermögen des Toyota-Fahrers habe einen Verkehrsunfall verhindert. 

Die Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Nötigung laufen. Wer Angaben zu dem Vorfall oder zur Identität des Gesuchten oder zu seinem Fahrzeug machen kann, sollte sich unter Tel. 90 99 0 auf der Polizeiwache Lüdenscheid melden.

Gefährliche Manöver und schwere Unfälle auf der Autobahn

Ebenfalls auf der A45 bei Lüdenscheid führten Unbekannte eine lebensgefährliche Aktion durch

Vor einigen Tagen ereignete sich ein tödlicher Autobahn-Unfall auf der A2. Hier konnte der Beifahrer einer Frau nur noch tot geborgen werden. Mehrere weitere Autos fuhren in die Unfallstelle. 

Auf der A4 kam es zu einem tödlichen Alleinunfall: Ein Mann wurde aus seinem Wagen geschleudert.

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