Phänomenta-Pendelturm in Endform gebracht

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Lüdenscheid - 9000 Quadratmeter Folie sind mit drei Edelstahlseilen verspannt. Rund drei Tonnen wiegt die Membran, die in der vergangenen Woche ohne Zwischenfälle in die Stahlkonstruktion des neuen Phänomenta-Turmes eingehängt wurde.

Zwei halbe Tage gingen verloren, weil Wind das Arbeiten unmöglich machte. Als in sich gedrehtes Dreieck fällt die Folie von der Spitze zum Phänomenta-Dach, wo der Neubau die Form nach unten fortführt, entworfen von Linus Wortmann, Büro KKW Architekten, aus Altena.

Sichtbar ist Lüdenscheids 76 Meter hohe neue Landmarke aus weiten Teilen der Stadt, selbst vom Stilleking und von Rosmart aus. - flo

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