Lachsack-Preis geht an den Verwirrrealisten

LÜDENSCHEID – Goma, Lance Spring und der Verwirrealist – diese drei Künstler warben gestern im Rahmen des Sommerfestes des Johannes-Busch-Hauses mit ihren Kleinkunstdarbietungen um die Gunst von Jury und Publikum und damit um den begehrten Lachsack-Preis.

Der aus Südamerika stammende Goma faszinierte mit Ball- und Feuerkeulen-Jonglagen, während Lance Spring aus Amsterdam im blauen Glitzeranzug und weißen Plateauschuhen und mit einem Ghetto-Blaster über das Gelände stolzierte und tanzte und intensiven Kontakt zu seinem Publikum suchte – und fand. Am Ende hatte aber der Verwirrrealist mit seinen Kartentricks und anderen Kunststücken klar die Nase vorn.

Thomas Wewers, Mitarbeiter der Einrichtung, freute sich über die klare Entscheidung von Jury und Publikum. „Der Verwirrrealist wird im Rahmen der Kulturtage im Jahr 2013 mit einem eigenen Bühnenprogramm nach Lüdenscheid zurückkehren. Darauf freuen wir uns jetzt schon. Und das Publikum glaube ich auch.“

Auf ihre Kosten kamen aber auch die kleinen Sommerfestbesucher. Die Maus und Zauberer Timothy unterhielten die Kinder prächtig, wenn sie von Hüpfburg und anderen Spielaktivitäten erschöpft und zufrieden auf Spielwiese und im Zelt Platz nahmen.

Auch für das leibliche Wohl war mit Bratwurst, Reibekuchen, Waffeln, Kuchen und einer üppig bestückten Salatbar ebenfalls gesorgt.

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