Metal auf dem Schrottplatz - das ist das Schrottreif-Festival

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Die Cannibal Crew zeigt beim Schrottreif-Festival wieder ihre Moves.

Lüdenscheid – Das Schrottreif-Festival geht in eine neue Runde: Im letzten Jahr fand auf dem Gelände der AVL Autoverwertung mit dem ersten Festival eine besondere Kulturveranstaltungsreihe ihren Anfang, die eine Mischung aus bildender Kunst und Performance-Kunst, Musik sowie Mitmachelementen und kulinarischen Attraktionen darstellte. Der nächste Akt wird am 6. und 7. Juli  eingeläutet. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Veranstalter ist neben Sandra Manß, Inhaberin der AVL Autoverwertung, die Firma Sound of Centuries mit ihrem Inhaber Nicolas Leitgeb, die vor allem für die Bühnentechnik und das Bühnenprogramm verantwortlich zeichnet. Das Programm an den beiden Veranstaltungstagen wird wieder abwechslungsreich: „Auf jeden Fall werden am Samstag wieder die Fans von Rock und Metal auf ihre Kosten kommen, während der Sonntag ein Familientag werden wird“, verspricht Nicolas Leitgeb.

Der Samstag beginnt mit einem Bikerfrühstück oder einem Frühschoppen, wobei zu der Frage noch eine Umfrage durchgeführt wird. „Bereits während des Bikerfrühstücks oder Frühschoppens wird die erste Band spielen“, erklärt Leitgeb, der derzeit noch mit allen Künstlern, die am Samstag aufspielen werden, in Verhandlung steht. Für das Bühnenprogramm am Sonntag, das die ganze Familie ansprechen soll, stehen schon mehr Acts fest. Ab 11 Uhr ist der Lüdenscheider Kinderchor zu Gast, bevor die Cannibal Crew des LTV 1861 unter der Leitung von Lino Masella spektakuläre Hip-Hop-Moves präsentiert. Die Formation iJazz mit Trompeter und Sänger Nicolas Leitgeb ebenso wie der Singer-Songwriter Rich Kid Rebellion sorgen für den guten Ton. Die Verhandlungen für einen weiteren musikalischen Act am Sonntag sind noch nicht abgeschlossen.

Nach Einbruch der Dunkelheit wird das Gelände des Schrottplatzes mit vielen Scheinwerfern spektakulär illuminiert. Darüber hinaus wird es an beiden Tagen Möglichkeiten geben, nicht nur Künstler bei der Arbeit zu beobachten, sondern auch selbst Kunst auf dem Schrottplatz zu produzieren. Klassisches Grillgut und außergewöhnliche Leckereien werden serviert.

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