Kumpelhaken für einen Skulpturenpark

Farbe, Licht und Kleidungsstücke – der Umgestaltung der „Kumpelhaken“ waren keine Grenzen gesetzt.

LÜDENSCHEID - Angelika Hesse urteilte eindeutig: „Das war spitze!“ Sie war Teilnehmerin des integrativen Kulturprojektes „Kumpelhaken“ im Rahmen der „RUHR 2010“.

Im „x-mal“ und in den Ateliers der Künstler Lutz Bernsau und Kurt Kornmann wurden von Bewohnern der „Lebenshilfe“, von Schülern der Schule an der Höh und des Bergstadt-Gymnasiums 15 so genannte Kumpelhaken, ehemalige Kleiderhaken der Zechenarbeiter, zu skurrilen Kunstwerken umgestaltet. Am 19. September werden die „Kumpelhaken“ in Form eines Skulpturenparks in Oer-Erkenschwick im Rahmen der Kunstaktion „Hak dich ein“ ausgestellt. Mit NRW-weit über 1 000 künstlerisch gestalteten „Kumpelhaken“ möchte die „Lebenshilfe“ mit dem größter Skulpturenpark ins Guinness-Buch der Rekorde.

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