Beiträge für die Warteschleife

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Jazz it up spielt zum „Warten aufs Stadtfest“.

Lüdenscheid - Zwei Bühnen, zweihundert gut gelaunte Gäste, technisches Equipment vom Feinsten und eine Team-Betreuung, die landesweit gelobt wird: Bessere Voraussetzungen können sich Kleinkünstler kaum wünschen.

Am 12. September, eine Woche vor dem Stadtfest, besteht für sie einmal mehr die Möglichkeit, ihre Künste auf der Bühne im Garderobensaal vorzuführen. Denn traditionell beginnt das Stadtfest mit einer Warteschleife der amüsanten Art – der Kulturhaus-Veranstaltung „Warten aufs Stadtfest“.

Kämmerer Karl-Heinz Blasweile hat wieder die Moderation zugesagt. Was nun noch fehlt, sind die Interpreten. „Wir haben schon einige verpflichtet“, verrät Kulturhausleiter Stefan Weippert, „aber wir könnten noch Wortbeiträge vertragen.“ Für den guten Ton sorgt wieder die Formation Jazz it up, mit Tobias Zorn und seinem Marimbaphon kommt ein klassischer Musikbeitrag, ein Chor wird auftreten. So viel steht bereits fest. Dazu wünscht man sich im Kulturhaus noch Tanz, Zauberei, Kabarett oder Erzählungen. Weippert: „Da gibt es kaum Beschränkungen. Wir sind für alles offen.“

Wer dabei sein will, stellt sich einer Jury, die entscheidet, ob der Beitrag in die Programmgestaltung passt. Mit Blick auf die Sommerferien bittet der Kulturhausleiter allerdings darum, Bewerbungen zügig einzureichen. Darin sollte neben den Kontaktdaten eine Kurzbeschreibung der jeweiligen Darstellungskunst sein. Die Bewerbung geht ans Kulturhaus. „Ich rufe die Leute auf jeden Fall zurück“, verspricht Weippert, dass niemand im Unklaren bleibt.

Vier Euro kostet in diesem Jahr die Eintrittskarte für den Warteabend, einen Euro mehr als im letzten Jahr. Damit trägt das Kulturhaus der Vorgabe Rechnung, dass die Eintrittskarten generell um einen Euro teurer werden müssen, um die HSK-Vorgaben zu erfüllen. Dafür erleben die Gäste einen Abend voller Kuriositäten, Musik und Spaß. - rudi

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