CDU-Arbeitskreis Stadtentwicklung

Kulturhaus-Umfeld: „Irreführend, verwahrlost, unverständlich“

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Architekt Rüdiger Wilde informierte die Teilnehmer beim jüngsten Treffen des CDU-Arbeitskreises Stadtentwicklung über den Zustand des Kulturhaus-Umfeldes.

Lüdenscheid - "Irreführend, verwahrlost, unverständlich“ – Rüdiger Wilde, Architekt und Referent beim Arbeitskreis Stadtentwicklung der CDU in Lüdenscheid, hat deutliche Worte zum Zustand des Kulturhaus-Umfeldes gesagt.

Bei einem kurzen Rundgang konnten sich die rund 40 Teilnehmer selber ein Bild von der Lage machen: kaputte Leuchten, ungebändigtes Gestrüpp und fehlende Beschilderungen seien noch die kleineren Probleme, heißt es in einer Pressemitteilung der CDU. Ganz grundsätzlich schaffe es die Stadt überhaupt nicht, ihre Kultureinrichtungen wie Museum und Kulturhaus ins rechte Licht zu setzen. 

Dr. Antje Heider, Leiterin des Arbeitskreises, legte den Finger in die Wunde: „Bürgermeister und Ampelkoalition haben keinen Plan für diese Stadt und schaffen es nicht, die Stärken der Stadt zu fördern.“ 

Schmuddelecken zögen das Niveau nach unten

In der Diskussion wurden dann im Grünen Saal weitere Schwachpunkte aufgezeigt. So gebe es zu wenig Parkplätze in der Innenstadt, Schmuddelecken wie Sauerland-Center und Forum zögen das Niveau der Stadt insgesamt nach unten. 

Die CDU-Fraktion hat für Dienstag einen weiteren Rundgang organisiert. Diesmal soll es durchs Bildungsquartier gehen. Treffpunkt ist um 18 Uhr am CVJM-Jugendheim, Mathildenstraße 30. Auch hier sei das Interesse der Bürger bereits sehr groß, mehr als 40 Teilnehmer haben sich laut CDU schon über Facebook angemeldet.

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