Konrad Beikircher seziert Sprachgewohnheiten

Konrad Beikircher am Abend im Kulturhaus

LÜDENSCHEID - Der elfte Teil der „Rheinischen Triologie“ sei entstanden, weil es nur drei Teile geben sollte und das dann irgendwie immer so weiterging, ließ Konrad Beikircher die Gäste im großen Saal des Kulturhauses zu Beginn seiner Veranstaltung am Abend wissen. In Anlehnung an Wilhelm Busch gab er dem neuen Programm den Titel „Schön ist es auch anderswo“. Zum Beispiel im Sauerland, dafür habe er einen Faible. Man müsse da ja nicht unbedingt wohnen...

Die Liebenswürdigkeiten und Eigenarten der Rheinländer sind für Beikircher, der seit 1965 in diesem Landstrich wohnt, Programm. Der Rheinländer Gesprächseinstieg zum Beispiel, der auch am Abend zum Running Gag wurde: „Wo Sie grad sagen...“, auch wenn niemand im Publikum auch nur irgendetwas gesagt hatte. - rudi

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