So kommt Italien in den Rosengarten

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„Wir wurden überrannt“: Zum ersten Mal fand die „Italienische Nacht“ 2018 im Rosengarten statt und war laut Veranstalter des Fests ein voller Erfolg. Am 7. September wird die Veranstaltung erneut im Rosengarten gefeiert.

Lüdenscheid – Das war sozusagen die Bewährungsprobe für die „Italienische Nacht“: Nach acht erfolgreichen Jahren auf der Wendeplatte der Corneliusstraße wichen die Veranstalter 2018 erstmals aus Platzgründen in den Rosengarten aus. Und hatten damit großen Erfolg.

Für die inzwischen zehnte Auflage ihres Fests wollen sie das südeuropäische Flair am 7. September ab 16 Uhr erneut auf den Platz holen. Dafür schlossen die Veranstalter Oliver Scherff und Patrick Jaeschke in diesem Jahr sogar einen Kompromiss. 

Denn an ihrem eigentlichen Stamm-Termin, dem ersten Samstag nach den Sommerferien, wird in diesem Jahr das Bautz-Festival im Nattenberg-Stadion stattfinden (30./31. August). „Wir konnten uns aber einigen – da das Stadtfest erst Mitte September stattfinden wird, passte dieser Termin noch gut“, sagt Jaeschke. 

Stecken voll in den Planungen für die „Italienische Nacht“: Patrick Jaeschke (links) und Nicolas Leitgeb.

Ansonsten dürften sich die Gäste der „Italienischen Nacht“ aber auf altbekannte Aktionen freuen, sagt Nicolas Leitgeb von der Musik- und Veranstaltungsagentur Sound of Centuries. Er wird sich in diesem Jahr unter anderem wieder um Bühne und Technik kümmern. Mit neun mal sechs Metern wird sie sogar noch größer sein als im vorigen Jahr. 

Den Auftakt werden wieder Kinder der Tanzschule Stadtmüller & Tegtmeyer gestalten. Später wird Angelo Della Fera mit Band für Live-Musik sorgen. Ebenfalls bei der „Italienischen Nacht“: Mehrere Stände, an denen Cocktails, Weine und andere Getränke sowie Pizza und Antipasti angeboten werden. 

Zusammenarbeit mit dem Brauhaus

„Wir wurden letztes Jahr überrannt. Es war überwältigend voll – danke dafür!“, sagt Jaeschke. Mit der Erfahrung aus 2018 wollen sie dieses Mal arbeiten und einiges verbessern. „Wir konnten sehen, wo es eng war, und das dieses Jahr anders gestalten. Außerdem wird es an den Ständen selbst koordinierter ablaufen. Wir sind jetzt besser darauf vorbereitet.“ 

Nutzen dürfen sie in diesem Jahr auch die Fläche des Brauhauses und die Toiletten dort. „Auf einen Toilettenwagen können wir so verzichten, das bringt uns wiederum mehr Platz. Wir haben wirklich eine gute Zusammenarbeit mit dem Brauhaus“, betont Jaeschke. 

Atmosphäre auf dem Platz

Und ansonsten gelte: Der Eintritt zur „Italienischen Nacht“ ist frei, „es wird schön gemütlich und italienisch aussehen – dafür geben wir uns auf jeden Fall wieder viel Mühe.“ Den Platz wollen die Veranstalter atmosphärisch gestalten, dazu gehöre auch eine entsprechende Beleuchtung am Abend. „So, dass sich jeder wohlfühlt.“

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