Zum zweiten Mal binnen acht Tagen ins Gewahrsam

Klinikum: Betrunkener randaliert erneut in der Notaufnahme und bedroht Polizisten mit Coronavirus

Zum zweiten Mal innerhalb von acht Tagen landete ein 57-jähriger Betrunkener in der Notaufnahme des Klinikums in Lüdenscheid. 
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Zum zweiten Mal innerhalb von acht Tagen landete ein 57-jähriger Betrunkener in der Notaufnahme des Klinikums in Lüdenscheid. 

Zum zweiten Mal innerhalb von acht Tagen landete ein 57-jähriger Betrunkener in der Notaufnahme des Klinikums in Lüdenscheid. Zum zweiten Mal rastete der Mann so aus, dass die Polizei zur Hilfe kommen musste.

Lüdenscheid - Ein betrunkener Patient in der Notaufnahme des Klinikums rief am Donnerstag die Polizei auf den Plan. Der aggressive Schalksmühler (57) verweigerte jede Behandlung.

Als die Polizisten eintrafen, schlug er direkt unvermittelt nach einem Beamten und beleidigte ihn als „Arsch“. Mehrere ignorierte Platzverweise später ging es im Streifenwagen in die Zelle.

Auf dem Weg dorthin beleidigte er die Polizisten als „Arschlöcher“, machte Spuckgeräusche, hauchte die Beamten an und gab an, mit dem Corona-Virus infiziert zu sein und die Polizisten nun anstecken zu wollen.

Er verblieb den Rest der Nacht im Gewahrsam der Polizei und muss sich nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.

Bereits in der Vorwoche hatte der betrunkene Schalksmühler nach Polizeiangaben in der Notaufnahme der Märkischen Kliniken randaliert. Hier hatte das Krankenhaus-Personal zur Selbsthilfe gegriffen. Als die Polizei eintraf, saß der Randalierer schon hinter Schloss und Riegel.

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