Kaputt gegen knackig: Birne gegen Birne

LÜDENSCHEID ▪ Birne gegen Birne: Die Umweltberater der Verbraucherzentrale machten gestern Nachmittag auf dem Recyclinghof des STL am Fuhrparkt Station.

Im Gepäck hatten sie kiloweise knackige Birnen, die sie „eins zu eins“ gegen Neonröhren und Energiesparlampen eintauschten. Damit machten Claudia Schulz und Michael Lücker auf die Gefahren aufmerksam, die durch die „wilde“ Entsorgung von Gasentladungslampen in den Hausmüll entstehen. „Diese ökolgisch sinnvollen Lampen enthalten Quecksilber – in der Regel zwischen zwei und fünf Milligramm.“ Wie Recyclinghof-Chef Frank Bäcker sagte, nehmen seine Leute jährlich rund 42 000 kaputte Energiesparlampen entgegen. Die werden von dem Firmenverbund „Lightcycle“ demontiert – und die getrennten Materialien wandern wieder in den Kreislauf zur Herstellung von neuen Energiesparlampen.

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