Jazz im Dreierpack auf der Waldbühne

Klaus Sonnabend strahlte mit der Sonne um die Wette.

LÜDENSCHEID - „Sunny“ schallte durch den Stadtpark, ein Stück mit ruhigem, melodischem Anfang, das dann mehr und mehr zulegt. „Ich wünsche, dass für jeden von euch die Sonne scheint“, kündigte Sängerin Romina Frenzel von der Band „Jazz it up“ das Lied an. Und die schien auf die Waldbühne im Stadtpark und unterstrich in romantischer Atmosphäre die Leichtigkeit der Musik.

Swing, Jazz, Funk, eigene Stücke – es gab Jazz gleich im Dreierpack, als am Sonntagnachmittag zum Jazzfestival der „Kult-Städte“ angeblasen wurde. Mit von der Party waren neben „Jazz it up“, einer jungen Formation der Music Store Musikschule, auch „Jam:is“ und die Bigband „Footprints SL“, benannt nach dem gleichnamigen bekannten Jazzstück von Wayne Shorter. „Yesterday my life was filled with rain“ sang Frontfrau Frenzel mit volltöniger Stimme weiter, unterstützt von Laura Langenscheid am Keyboard, Janik Mentzel an der Gitarre, David Santo (Saxophon) und Antonia Bette (Bass).

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Jazz im Dreierpack auf der Waldbühne

Mitreißende Interpretationen und gutes Zusammenspiel zeichnete diese junge Band aus, die sich vor zweieinhalb Jahren formierte. Beifall gab es nicht nur von dem begeisterten Publikum, viel Lob gab es auch vom Vorsitzenden der „Kultstädte“, Klaus Sonnabend: „Es ist begeisternd, wenn sich junge Menschen dem Jazz widmen und nicht nur Rock spielen“. Ein eigenes Stück hatte die Band mit „Flowers in the hair“ ebenfalls mitgebracht, das leicht melancholisch die Höhen und Tiefen einer Liebesromanze beschreibt.

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