MJO interpretiert am Scholl „Märchenhaftes“

Das Märkische Jugendsinfonierorchester spielte in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums.

LÜDENSCHEID - Was den Charme dieses Klangkörpers ausmacht, weiß man spätestens dann, wenn man mal genauer in diese jungen Gesichter blickt. Da wird bedeutungsvoll gegrinst, werden Blicke getauscht und mit verhaltenem Lachen quittiert, wortlose Späße ausgetauscht.

Das Märkische Jugendsinfonieorchester ist kein durchtrainiertes, steifes Instrumentalensemble, sondern eine fröhliche Gruppe junger Menschen, die es durch ihre Natürlichkeit versteht, musikalische Begeisterung unbeschwert ins Publikum zu tragen. Genau das taten sie am Samstagabend in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mit ihrem Programm „Märchenhaft“. Mit schwelgerischen Klängen interpretierten die Hörner dabei den „Abendsegen“. Einer guten alten Tradition folgend gab es im Anschluss den Auftritt des „Stargastes“: Barbara Kortmann, MKK-Musikstipendiatin des vergangenen Jahres, hatte sich für ihren solistischen Auftritt das Concerto e-moll op. 57 ausgesucht.

Mit einer Märchenstunde für Erwachsene bestritt das MJO nach der Pause den zweiten Programmteil. Tschaikowskys Melodienreigen aus „Schwanensee“ war einstudiert worden, verbunden mit den Erzählungen der Iserlohnerin Alma-Maria Raible. - rudi

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