Forderung: VHS ohne Barrieren

Lüdenscheid - Wir fordern nach wie vor die barrierefreie VHS“, betont Monika Schwanz, stellvertretende Vorsitzende der Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen. Damit skizziert sie eines der Themen, die bei der jüngsten Sitzung auf der Tagesordnung standen.

Denn das geplante Bürgerbegehren für den VHS-Verbleib in der Innenstadt wendet sich gegen das Hauptanliegen der Interessenvertretung: die Inklusion. Und dazu gehört ganz selbstverständlich natürlich auch die Barrierefreiheit. Die allerdings sei in den derzeitigen VHS-Räumen nicht herzustellen.

„Wir werden auf jeden Fall nochmal an die Stadt herantreten“, kündigte Monika Schwanz als Stellvertreterin des ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten Klaus-Martin Pandikow an.

Weiteres wegweisendes Sitzungsthema war die Entscheidung, den nächsten Aktionstag am 26. April im Stern-Center durchzuführen. Das bringe eine Menge Veränderungen mit sich, hieß es, berge aber auch ganz andere Chancen und Möglichkeiten. „Wir brauchen ein völlig neues Konzept“, betont Monika Schwanz. Man müsse die Öffnungszeiten des Centers bedienen und wolle weg von vielen Einzelvorstellungen. Statt dessen sucht man ein Rahmenprogramm und will Lüdenscheids Angebote für Menschen mit Behinderungen kompakter präsentieren.

Schließlich nutzte noch der Sozialverband VDK mit seinen Ortsverbänden Lüdenscheid und Rahmede die Möglichkeit zu einer Kurzvorstellung.

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