Interessenverband für Unfallverletzte klärt auf

Ulrich Müller (AOK), Franz Vandrey und Prof. Dr. Gerfried Giebel vom Interessenverband für Unfallverletzte sowie Ralf Jurka, ebenfalls AOK (v.l.), stellten die IVU-Aktion vor.

LÜDENSCHEID ▪ Der Interessenverband für Unfallverletzte (IVU) stellt sich vor der Kundenhalle im AOK-Haus mit einer kleinen Ausstellung vor. „Wir wollen auf unsere Angebote – Prävention, Besuchsdienst und die Selbsthilfegruppe – hinweisen“, betonten der 1. Vorsitzende Prof. Dr. Gerfried Giebel und sein Stellvertreter Franz Vandrey. Nur drastische Aufklärung über die Folgen der Raserei auf den Straßen helfe, die Unfallzahlen um bis zu 50 Prozent zu reduzieren. Dabei ziehen Polizei, Notärzte und IVU an einem Strang und besuchen Schulen, um gerade junge Menschen zu sensibilisieren.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare