Hüttengaudi im Brauhaus: Tanz mit dem Party-Gärtner

LÜDENSCHEID ▪ Es ist Après-Ski-Zeit – „was läge da näher, als eine große Hüttengaudi mit temperamentvollen Live-Gästen zu veranstalten“, sagte Brauhaus-Geschäftsführer Bernd Birkenbeil. Er stellte die Räumlichkeiten für die von Nachtflug-Macher Jürgen Wigginghaus organisierte Sause – eine Premiere als Ergänzung zur Après-Ski-Party, die im Oktober stattfindet.

Schon früh sammelten sich die Gäste, tranken, lachten – und stürmten die Tanzfläche, als Szene-Star DJ Frank Neuenfels ein Feuerwerk an Après-Ski-Hits an den Turn-tables entfesselte. Mit dabei waren unter anderem Hits wie „Ich bau dir ein Schloss“ oder das Fliegerlied, bei dem die Feierwütigen Wort für Wort mitsangen. Dass der DJ weiß, was die Leute wollen, stellte er auch als Sänger unter Beweis: Direkt an der Tanfront animierte er sein Publikum zum Mitsingen.

Aber auch Partygärtner Clausi Cowski weckte mit seinem Kracher „Ab ins Beet!“ Frühlingsgefühle. Bekannt wurde er durch die gleichnamige Doku-Soap, durch die er sich schnell den Titel „Deutschlands durchgeknalltester Gärtner“ sicherte. Zurzeit macht er mit dem neuen Song „Hey, wir wollen die Eisbären sehn“ von sich reden, der auch im Brauhaus die Tanzfläche zum Beben brachte. Für optische Highlights spendierte das Brauhaus eine üppige Lichtanlage. Cocktailbar und Hütten-Snacks rundeten die Party ab.

Birkenbeil: „Das war sicher nicht die letzte Hüttengaudi.“

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