Herz-Experten treffen sich in Hellersen

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Vorträge und geballtes Fachwissen: Im Klinikum Hellersen stand am Samstag das 7. Lüdenscheider Kardiologie-Symposium an. Rund 120 Besucher waren mit von der Partie. ▪

LÜDENSCHEID ▪ Die Situation ist bekannt und durch Statistiken vielfach belegt: Herz- und Gefäßerkrankungen sind gefährliche Feinde des Menschen. Doch Mediziner und Forscher lassen in ihrem Kampf gegen die Leiden nicht locker.

Das zeigte sich jetzt auch wieder beim 7. Lüdenscheider Kardiologie-Symposium des Klinikums Hellersen. Rund 120 Experten waren mit von der Partie. Aktuelle Fragen der Kardiologie rückten dabei ins Zentrums des Interesses. Die Fachtagung fand diesmal übrigens vor dem Hintergrund der Eröffnung des neuen Kardiologie-Zentrums im Klinikum Hellersen statt (wir berichteten).

Bürgermeister Dieter Dzewas und Professor Bernd Lemke begrüßten die Gästeschar an diesem Morgen im Seminarzentrum Hellersen. Lemke ist im Klinikum Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie, die auf Herz- und Gefäßerkrankungen fixiert ist. Nach den kurzen Ansprachen traten dann etliche Mediziner ans Rednerpult. Darunter Lemke selbst sowie seine Professoren-Kollegen Dietrich Andresen aus Berlin, Gerhard C. Schuler aus Leipzig und Angelo Auricchio aus Lugano in der Schweiz. Die Fachvorträge drehten sich dabei um medizinisch-technologische Strategien und Fortschritte bei der Behandlung von Herz- und Gefäßerkrankungen.

Dem Vortrags-Reigen folgte am Nachmittag schließlich noch eine gemeinsame Besichtigung des neuen Kardiologie-Zentrums im Klinikum. Der nun zentral im Haupthaus untergebrachte Funktionstrakt bietet Patienten und Ärzten auf 1200 Quadratmetern Fläche bekanntlich erheblich verbesserte Rahmenbedingungen und Behandlungsmöglichkeiten.

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