„Heizkosten runter, aber wie?“ Verbraucherzentrale gibt Tipps

Anna-Lena Kirchenbauer und Energieberater Helge Pfingst von der Verbraucherberatung informierten.

Lüdenscheid - Das Interesse an Alternativen zu den klassischen Öl- und Gasheizungen wächst. Gründe sind der enorme Anstieg der Preise und ein zunehmendes Bewusstsein für den Umweltschutz. Doch welche Heiztechnik und welcher Energieträger passt zu welchem Haus?

Das ist der Hintergrund einer landesweiten Aktion der Verbraucherzentrale unter dem Motto „Heizkosten runter, aber wie?“

Energieberater Helge Pfingst und Anna-Lena Kirchenbauer vom Aktionsteam sowie Magdalena Ermert, Leiterin der Verbraucherzentrale an der Altenaer Straße, informierten am Mittwoch auf dem Sternplatz Interessierte in persönlichen Gesprächen und verteilten Broschüren mit gaben Tipps.

Denn eine Sanierung von Heizungsanlagen ist für die Hausbesitzer oft schwierig, und es ist für sie nicht immer ganz einfach, den Überblick zu behalten. Ob der klassische Heizkessel, die Solartherme, das Heizen mit Holz, der Holzpelletkessel, das Blockheizkraftwerk, Wärmepumpen oder Heizen mit Strom – die Möglichkeiten sind vielfältig. Auch Fördermöglichkeiten spielten eine Rolle. Bei einem kleinen Quiz konnten Teilnehmer ein Thermometer/Hygrometer gewinnen.

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